Montag, 16. April 2012

b.alive!

Ich freue mich sehr darüber, dass Boris Lauser von b.alive sich bereit erklärt hat, mir Rede und Antwort zu stehen, über sich, b.alive und seinen Weg in die Gourmet Rohkost.

Gleich Vorweg: die Tipps für Rohkostneulinge und die Antwort auf die Kombinationsfrage finde ich am aller, aller spannensten. Aber: lest selbst! Ich hoffe ihr findet es genauso toll wie ich!


Hallo Boris,
ich bin über den Keimling Katalog auf dich bzw. deine Facebook Seite und Website  gestoßen. Auch auf youtube bist du in vielen Videos vertreten. Toll das ich dir ein paar Fragen stellen darf!

Seit wann lebst du roh (vegan) und was war der letztendliche Auslöser für dich diese Ernährung zu wählen?
Liebe Claudi, zunächst einmal würde ich mich weder als Veganer noch als Rohköstler deklarieren, solche Kategorien finde ich immer sehr beengend und oft sozial kritisch. Ich würde mich vielleicht am ehesten als gesundheits- und qualitätsbewussten Flexitarier bezeichnen :-)
Ich bin nun seit mehr als 3 Jahren als veganer Gourmet Raw Chef selbständig und ernähre mich auch hauptsächlich von veganer Rohkost. Der Anteil schwankt zw. 70 und 100%. 100% Rohkost zu essen ist mir gar nicht so wichtig, vielmehr die Qualität dessen, was ich esse. Ich gehe sehr gerne auch zum Essen aus, und spannende Rohkost bekommt man leider extrem selten in Restaurants. 
Generell ernähre ich mich aber schon seit vielen Jahren von viel Rohkost und einem sehr hohen Gemüse und Obst Anteil. Ich habe mit 16 Jahren ein Jahr ohne Zucker (ausser frischem Obst) gelebt und danach nie wieder so sehr auf die Zuckerschiene gekommen. Als Student in den USA fiel mir ein Buch in die Hände geschrieben von einem Harvard Professor, welcher die Ernährungspyramide auf den Kopf stellte und unten Gemüse und Obst ansiedelte, das hat meine Ernährung nachhaltig beeinflusst. Als ich dann als IT Berater bei der UNO in Italien arbeitete, habe ich mich bewusst immer mehr von den saisonalen frischen Produkten im sonnigen Rom ernährt und das war meist frisches Obst und Smoothies zum Frühstuck und ein grosser Salat zu Mittag. Abends dann gerne auch mal Pasta oder Fisch, aber immer noch mit Gemüse oder Salat dazu. 2005 kam ich dann für eine Konferenz nach San Francisco, wo ich im berühmten Café Gratitude einen vegan raw Cheesecake in der Vitrine erspähte, der mich als Käsekuchen Fan sofort anlachte. Beim ersten Bissen war es dann geschehen und der Rest ist Geschichte und nun Realität :-)


Ich mache mir viele Gedanken über das Kombinieren von Obst/Gemüse/Fett (Nüsse,Öle,..). Wie siehst oder hältst du das denn?
Ich mache mir darüber nur bedingt Gedanken. Wichtig ist es, Deinen Körper genau kennenzulernen und zu spüren was er braucht und ihm dann das Richtige zu geben. Jeder Körpertyp ist anders und was der eine sehr gut wegsteckt ist für den anderen fatal. Beispiel Melone: der klassische Kombinierer behauptet, Melone dürfe nur allein und nicht in Kombination mit irgendetwas anderem gegessen werden. Ich verspeise eine mega Stück Wassermelone als Dessert und mir geht es damit blendend! Wenn ich allerdings morgens früh ein heftiges Granola, viel Nussmilch und noch frisches Obst esse, dann ist das für meinen Körper nicht so leicht, wie einfach nur ein Obstsalat, ein grüner Smoothie oder ein Saft. Ich denke, es ist gut, die generellen Regeln zu wissen, um bestimmte Verdauungsverhalten Deines Körpers besser zu verstehen und entsprechend zu reagieren, aber man muss ganz individuell herausfinden, welche Kombinationen für einen selbst gehen und welche nicht. Am besten ist es aber, sich nicht ZU viele Gedanken zu machen, denn dann wird das sehr schnell krampfhaft, unsozial und beengend und damit zum Problem an sich, was vielleicht vorher gar nicht da war! Die Psyche spielt eine grosse Rolle und wenn Du jetzt wirklich Lust auf das hast und weisst, es tut dir vielleicht nicht so gut, dann ist manchmal besser, bewusst es doch zu essen, als sich das wegen der Regel zu verbieten :-)

Supplementierst du? Und wenn ja was? Oder bist du davon überzeugt, aus der Rohkost alles rausholen zu können, was dein Körper benötigt?
Ich benutze relativ wenige Nahrungsergänzungen, da ich generell davon ausgehe, dass wir mit unserer Ernährung das meiste zu uns nehmen können. Allerdings weise ich darauf hin, dass man schon sehr genau darauf achten sollen. Die meisten Veganer werden vegan durch weglassen von Fleischprodukten und der Rest bleibt beim "Alten". Das ist meiner Meinung nach die ungesündeste Ernährung, die man machen kann und Mangelerscheinungen sind vorprogrammiert. Ich sehe zu viele, die sich dann von Pasta mit Tomatensosse, Pizza Margherita, Soja Lattes und veganen Muffins ernähren, Hauptsache vegan!! Da fehlt dann wirklich so ziemlich alles. Wichtig ist ein GROSSER Anteil frisches Grün, Wildkräuter in der Saison, viel Bioobst, am besten wild wachsen und direkt aus der Natur, Hanfsamen, Chia und Leinsamen für den Omega - 3 Haushalt, gesättigte Fette aus Kokosoöl, Avocados und Rohmilchbutter (falls man dies isst). Wer vertreten kann, Fisch zu essen, dem würde ich das 2-3 mal im Monat raten. Ansonsten verwende ich Blütenpollen, wegen der hohen B Vitamine und den guten Proteinen und Antiallergika, Gerstengraß, Weizengraß, Spirulina, Chlorella und andere Gräser und Algen sind eine sehr gute Nahrungsergänzung und ich mache fast täglich einen Drink mit Kokoswasser und einem Mix dieser Gräser und Algenpulver. Das gibt viel Chlorophyll, sehr gute Proteine (Aminosäuren) und wichtige Mineralstoffe. Zumindest fühlt es sich für meinen Körper gut an. Und wie man schon heraushören konnte, ich esse ganz ab und zu Fisch aus nachhaltigen Gewässern (sofern man das kontrollieren kann) und trinke auch etwas normale Milch, da ich Kaffee Fan bin und nach 7 Jahren Italien noch nicht ganz auf meinen Cappuccino verzichten möchte ;-)
Was ich aber jedem raten würde ist, alle 3-5 Jahre einen B-12 Test zu machen und eine Aufbaukur durchzuführen. Damit haben wir alle Probleme in der heutigen Generation!

Wie kam es dann zur Gründung deiner Firma?
Als ich 2005 die Schlüsselerfahrung mit dem veganen Cheesecake im Café Gratitude gemacht hatte, hat mich das zunächst einmal nachhaltig beeindruckt und meinen schon seit langem dagewesenen Wunsch nach einem eigenen Café bestärkt. Als ich das erste Mal in den USA war, das war 1999 zum Studium, fand ich Starbucks ganz toll, es war die Athmosphäre, das verweilen bei leckerem Kaffee in einem Sessel, bei guter Musik und gleichgesinnten, das mich damals so ansprach. Als ich mich dann immer mehr mit Ernährung auseinandersetzte, dachte ich mir “Wie toll wäre denn eine Art Starbucks, aber nur mit super gesunden Produkten” und Café Gratitude war genau das!! Ein Jahr nach Café Gratitude traf ich dann zufällig einen alten Freund in London wieder, mit dem ich Jahre zuvor auf Thailand einen Massage Workshop gemacht hatte und habe ihm von dieser Erfahrung erzählt. Er fragte mich dann, ob ich Gabriel Cousens kannte, von dem ich bis dato noch nie gehört hatte. Ein kurzer Blick auf die Webseite des Tree of Life machte mich sofort auf das Kitchen Apprentice Programm aufmerksam. Der Wunsch wurde größer und ich habe mich zum Programm angemeldet. Dann kamen jedoch erst nochmal Zweifel. Ich hatte einen tollen Job bei der Welternährungsorganisation bei der UNO in Rom, eine tolle Stadt, und hatte auch gerade wieder ein neues Projekt und neue Freunde und alles in allem war mein Leben einfach zu komfortabel, da hab ich das ganze erst noch einmal abgesagt. Aber 1 Jahr später war ich doch wieder am gleichen Punkt und merkte, dass die Arbeit nicht das ist, was ich wollte, dass ich jeden Tag nur 50% meines Potenzials gebe und das wissentlich und meine Passion eigentlich ganz woanders liegt. Da habe ich gehandelt, meinen Job gekündigt, bin nach Berlin umgezogen und dann direkt zur Ausbildung nach Arizona ins Tree of Life gegangen. Nach meiner Rückkehr nach Berlin ging es dann relativ zügig nach einem kleinen Coaching zum Gewerbeamt und ich habe meine Firma gegründet und über meine bestehenden Kontakte meinen Dinner Club und die internationalen Dinner Events etabliert und dann kamen sukzessive Kurse, Seminare und mehr dazu. 

Du bietest u.a. Dinnerparties und Catering an. Besonders interessant, finde ich jedoch dein „b.mobile to go pack“ Programm. Wie sieht so ein Tag aus? Ist das auch für erprobte Rohköstler spannend?
Wie viele meiner Angebote ist dieses aus der Anfrage einer Kundin entstanden, welche eine 10 - Tage Rohkost Kur machen wollte, aber nicht das nötige Equipment und die Zeit dafür hat. Dann habe ich ihr im 3 - Tage Rhythmus ein Paket zusammengestellt, in welchem für 3 Tage leckere Smoothies, Gerichte wie Spaghetti Bolognese, Lasagne, tolle Salatdressings, die man einfach nur noch mit frischem Grün mixen muss, Patés, Rohkost Brote und Kräcker und auch mal ein Stück leckeren Cheesecake oder Tiramisu für die Seele drin waren. Das ist daher auch für erprobte Rohköstler spannend, da es Dinge sind, die man sich vielleicht nicht immer einfach mal so schnell selbst zubereitet. Am liebsten ist es mir aber, wenn die Menschen zu mir in einen Kurs kommen und das Wissen erlernen, so dass Sie sich danach selbst versorgen können und nicht von solchen Angeboten abhängig sind, die man aufgrund des doch hohen Preises ja nicht ständig wahrnehmen kann! 

Nicht nur in Berlin, sondern auch auf Bali bist du unterwegs. Wie kommt es dazu?
Bali war einer dieser “Zufälle”. Als ich aus den USA von meinem Training im Tree of Life zurückkam ist mir eines Tages eine Google Mail Werbeanzeige ins Auge gestochen. Ich habe zuvor noch NIE auf diese Anzeigen geschaut, aber plötzlich stand da Yoga und Bali und Raw Food und irgendwie hat mich das angesprochen da Indonesien schon lange auf meiner Reiseliste stand. Ein Klick auf die Webseite, stand da Radiantly Alive Yoga Teacher Training, ein ansprechender Name, und Yogalehrer? Könnte ich eigentlich auch werden, dann kann ich alles schön verbinden. Dann der Preis 6500 US $ , autsch. Hm, vielleicht doch zu teuer? Ein paar mehr klicks kam ich auf die Frequent Faculty Seite und wer ist dort ganz gross drauf? Dr. Gabriel Cousens und seine Frau Shanti, die ich in Arizona sehr ins Herz geschlossen hatte! Der Ruf war eindeutig, ich musste da hin! Also habe ich das so wie ich es hier beschreibe einfach in eine Email gepackt und an die Organisatoren von Radiantly Alive geschickt, worauf sie mir zunächst ein bezahltes Praktikum angeboten hatten, was ich aber wegen meiner guten Ausbildung im Tree of Life zunächst ablehnte. Nach ein paar mehr Emails wurde ein Worktrade daraus, was natürlich viel attraktiver war. Drei Mal in Folge habe ich dann für Radiantly Alive mit verschiedenen international renommierten Raw Chefs zusammengearbeitet und viel Erfahrung gesammelt. Beim 3. Mal habe ich dort eigenverantwortlich das erste Raw Chef Training auf Bali implementiert, was parallel zum Yoga Lehrer Training von mir in der Raw Küche geleitet wurde. 2011 entschied ich mich dann, ab Januar 2012 meine eigene Raw Food Ausbildung in Bali anzubieten, im spirituellen Luxusresort Gaia Oasis im ruhigen wunderschönen Norden Balis. Das erste diesen Januar was bereits ein voller Erfolg mit 11 glücklichen Teilnehmern. Ich freue mich schon auf die nächste Ausgabe im Januar 2012! Und natürlich auf die tollen Kokosnüsse und saftigen Mangos und süssen Papayas :-)

Wenn ich für Fleischfreunde oder Vegetarier einen rohköstlichen (veganen) Hauptgang zubereiten will, welches Gericht würdest du empfehlen (nach dem Motto: „DAS klappt immer und kommt gut an!“)?
Ganz klar Lasagne oder Zucchini Spaghetti Bolognese. Bei denen hat sogar schon ein Italiener gesagt: "Mamma mia, ma e la pasta bolognese, davvero!" (deutsch: Mammamia, das ist wirklich Pasta Bolognese :-) 
Was auch extrem gut ankommt sind natürlich meine Nusskäse Variationen mit Rohkost Broten und Kräckern. 
Auch mexikanische Tacos oder Enchiladas wären für den Gewohnheitsfleischesser eine sehr gute Alternative. Du siehst schon, die Möglichkeiten sind endlos.

Und welches ist dein persönliches Lieblingsgericht?
Momentan wäre das Rawshi, meine Rohkost Variante der klassischen Sushi Rolle. Mit Reis aus Pastinaken oder anderen Wurzelgemüsen. Das ist einfach ein super leichter Genuss, sehr elegant und fein. 
Und mein all time Lieblingsgericht: Ein grosser bunter Salat mit einem leckeren Dressing, wie z.B. einer Blutorangen - Feigen - Balsamico Vinaigrette.


Du bietest so viele spannende Kurse an. Welcher ist dein allerliebster und welchen empfiehlst du Rohkostneulingen?
Jeder Kurs hat natürlich seine Highlights. Dem Rohkost Neuling empfehle ich natürlich das Einsteiger Wochenendseminar "The 101 of Raw Food", weil man hier einen Überblick über alle Techniken der Rohkostzubereitung bekommt und ein sehr gutes Set an Basisrezepten, so dass man direkt nach dem Kurs voll einsteigen kann. 
Da meine liebsten Küchen die Italienische und die Asiatische sind, sind Bella Italia und Asialiscious natürlich meine 2 Favoriten. Für Dessert Liebhaber ist natürlich auch die Dessertklasse ein erste vegane Sahne und der Irish Moss Kurs darf als Basis für die fortgeschrittene Gourmetküche eigentlich auch nicht fehlen. Also, am besten macht ihr das Komplettpaket :-)

Zu guter Letzt: Hast du Tipps für Rohkostneulinge wie mich?
Mein erster Rat ist grundsätzlich immer, nichts zu überstürzen und ganz kontinuierlich und langsam an die Sache heranzugehen. Grosse Umstellungen sind immer ein Schock für den Körper, verursachen Stress und sind damit für die Psyche, die Verdauung und das gesamte Körpergleichgewicht belastend. Ich rate zu einem langsamen Einstieg in die Rohkost und würde zunächst anfangen, morgens viel Obst und Mittags Salat in die bestehende Ernährung zu integrieren. Das Weglassen von Weissmehl und Weisszucker halte ich für die wichtigste Umstellung, gefolgt von einer langsamen Umstellung zuf vollwertige Kost. Nicht zu schnell, da auch hier der Körper sich an die erhöhten Ballaststoffe zunächst gewöhnen muss. Wer viel Gekochtes gegessen hat, dessen Verdauungsenzyme sind vorerst nicht auf Rohkost ausgerichtet und man muss diese erst langsam wieder aufbauen. Ein Start über Grüne Smoothies halte ich für sinnvoll, weil diese leicht zu verdauen sind und leicht in die tägliche Ernährung zu integrieren sind. Dann langsam den Anteil an Salat und anderen leichter verdaulichen Rohkost Speisen wie Zucchini Spaghetti u.ä. erhöhen. Gekaufte Soja Milch durch selbstgemachte Mandel-, Hanf- oder Sesam/Kürbiskern- Milch zu ersetzen wäre der nächste Schritt. Süsses sollte man vornehmlich auf frisches Obst beschränken, was man vorzugsweise morgens, z.B. im Grünen Smoothie oder nachmittags als Snack geniesst. Generell rate ich davon ab, dogamtisch raw food um jeden Preis zu zelebrieren, wenn der Preis einen hohen Konsum von Nüssen und Trockenfrüchten bedeutet. Das belastet Dein System unglaublich und ist keine gesunde Alternative. Mehr als eine Handvoll Nüsse am Tag ist nicht gut! Es gibt sehr gute Pseudogetreide wie Quinoa, Amaranth, Buchweizen und Hirse, welche man gekocht oder gesprosst zu sich nimmt. Gekochter Quinoa mit einem Wildkräuter Pesto ist ein unglaublich nahrhaftes Abendessen und eine wunderbare Roh/Koch Kombination. 
Eine weitere Grundregel sollte sein, daß nicht mehr als 10 - 20% des Einkaufes aus Packungen kommen sollten bzw. verarbeitete Nahrungsmittel sein sollten. Man muss sich daran gewöhnen, stets aus frischen, reinen und vollwertigen Produkten sein Essen zuzubereiten, und das mit wachsendem Rohkostanteil, dann ist man auf der richtigen Schiene und der Körper stellt sich gemütlich um und sagt einem bald von alleine, was jetzt richtig ist. 
Noch ein Schlusswort: Kein Dogma und keine Zwänge. Die Psyche ist bei allem die wichtigste Komponente. Vorgestern hat mir meine Mama hausgemachten Hefezopf aus Weissmehl und Eiern zu Ostern geschickt, den ich eingetunkt in eine warme Rohkost Schokolade mit Hanfmilch genossen habe und wenn ich das eine Mal im Jahr zu Besuch bin und es gibt Sauerbraten mit Spätzle, dann ist das ein Fest und weckt Kindheitserinnerungen und das ist gut so. Also, wenn euch mal nach “Ausbrechen” ist, dann tut das, ganz bewusst, fühlt euch toll und wisst, morgen gibt’s wieder lecker grünen Saft und Salat und ihr werdet bald merken, das will man dann auch wirklich :-)

Vielen Dank lieber Boris, weiterhin viel Erfolg  und bis bestimmt bald einmal wieder :-)

Na, neugierig geworden?
Zu den genannten Kursen sind die Links im Text eingebaut.

Hier geht es direkt zu Boris Lauser:
Web: http://www.balive.org
Blog: http://baliveblog.blogspot.com


Und ich stelle immer wieder fest: Berlin und München ist zu weit von einander entfernt :-)

xoxo & smoothie
claudi

Kommentare:

  1. Wow toll, danke für dieses Interview. Leider ist Berlin auch von Wien zu weit entfernt, aber dieser Dessert-Kurs hält mich schon länger gefangen - ich "fürchte", den muss ich machen. :-) Liebe Grüße, Brigitte

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  2. Toller Bericht von Herrn Lauser!

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    1. ich bin auch ganz hin und weg :)

      liebe grüße,
      die claudi

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  3. Liebe Claudia,


    sehr sehr spannend auch für nicht Rohköstler sind tolle Tips dabei. Wichtig fand ich mal wieder zu lesen und das erleichtert Menschen wie mir, die immer gerne alles wollen und dann vom inneren Druck heraus weniger schaffen, gebe das dem Körper was er braucht. ( Zur Zeit)


    Lg, Sandra

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    1. das finde ich auch sandra, und ich schicke dir einen virtuellen drücker durch die leitung :)

      liebe grüße,
      die claudi

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  4. Ist zwar schon etwas her, aber ich muss mal sagen, dass sich mein Bild von der deutschen Rohkostszene positiv wandelt. Auch dank Leuten wie dir und Boris: Mich hat das Dogmatische immer etwas abgeschreckt und begrüße es, wenn jemand dazu rät, auf das Körpergefühl zu hören und achtsam mit der Umstellung vorzugehen. Das tut mir gerade sehr gut! Insofern danke ich euch beiden (dir, Claudi, und Boris) für das Interview! <3

    Liebe Grüße,
    Frau Momo

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    1. Guten Abend Frau Momo,

      jaaaaa, meines wandelt sich auch :-) Vor allem mit solch unbeschreiblich tollen Menschen wie Boris.

      Und ich kann (da das ja nun schon etwas her ist) sagen, dass ich erst jetzt (also ca. 11 Monate später) meinen Weg gefunden habe.

      Motiviert von Christine Volm, Kirstin Knufmann (Pureraw), Frau Hase (veganundroh), Miri (Rohkostuniversum) und auch Stefan Hiene (Rawpower) und seinem Ernährungsexperiment.
      "Rohvegan a la Claudi" rockt grad so richtig.

      Dieses Interview hier, lese ich mir übrigens zur Motivation immer und immer wieder durch :-)

      Liebe Grüße zurück und eine gute Nacht,
      die Claudi

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  5. Hey Claudi,
    das hört sich prima an! :) Ich bin gespannt, wo das alles noch so hinführt, aber derzeit geht´s mir gut. Solang ich nur nicht zu "verklausuliert" esse/ lebe. Mein Bauch ist mein bester Berater!
    Ich finde Blogs wie deinen unsagbar inspirierend, v.a. weil es darin menschelt und ich es nicht mit Vegan Superheros ohne Macken zu tun habe. ;)

    Dir alles Liebe und viel Spaß v.a. bei deiner "Rohvegan á la Claudi"-Mission! Freu mich auf alles, was dies so mit sich bringt!

    Gut´s Nächtle,
    Frau Momo

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