Sonntag, 30. Dezember 2012

2012/2013

Ich habe meinen Jahresrückblick 2011 raus gekramt und finde meinen persönlichen Bücher-Rückblick noch immer oder immer wieder so klasse. Daher gibt es das auch von 2012 für euch :-)


Als Kind habe ich "Spenden statt böllern" nie verstanden. Was ist denn so schlimm dran, einmal im Jahr, 10 D-Mark für ein Feuerwerk auszugeben?
Heute sehe ich das natürlich anders. Zum einen ist Feuerwerk in meinen Augen Umweltverschmutzung pur, zum anderen nervt mich allein schon der Müll, der die Tage nach Neujahr noch auf den Straßen liegt.

Stefan Hiene von rawpower.de hat mich auf die Idee gebracht, dass es doch total schön wäre, wenn mensch sich, in Form einer Spende an mich, erkenntlich zeigen könnte, für die Arbeit, die hinter diesem Blog steht.
Klingt komisch, ist in anderen Ländern aber absolut üblich.

Nun ist es jedoch so: zum einen, blogge ich gerne, freiweillig und mit viel Spaß.
Zum anderen ist es aus steuerrechtlichen Gründen absoluter Quatsch bzw. unmöglich.

Was ich aber natürlich machen kann, ist euch ein paar (meiner Meinung nach) unterstützenswerte Projekte/Vereine vorzustellen. Vielleicht hat ja die eine oder der andere von euch Lust und Laune dorthin etwas zu spenden!?! Das würde mich wirklich wahnsinnig freuen!

Ich kenne sie entweder persönlich, oder sie genießen mein vollstes Vertrauen, weshalb ich monatlich an alle genannten eine kleinen Betrag spende..

Tierherberge Donzdorf (von dort haben wir Boris und auch Finn adoptiert)
Tierschutz Stiftung Hof Butenland  (oder konrekt in dieser Spendenaktion von Laufen gegen Leiden)
PETA
Sea Sheperd (oder konkret und direkt als "Unterstützung für Freiwillige")
Gut Aiderbichl

Wie geschrieben: vielleicht hast du zu Weihnachten Geld geschenkt bekommen und magst einen (kleinen) Teil davon spenden. Eventuell hast du auch in deinem Ort/deiner Stadt ein Tierheim, dass du unterstützen willst? Oder du kennst eine anderes Projekt, einen anderen Verein oder eine andere Institution. Wie dem auch sei - ich dachte mir einfach, ich starte zum Ende des Jahres mal einfach so einen kleinen Aufruf.

Nun bleibt mir nur noch zu sagen: DANKE für dieses tolle 2012!
Es hat wahnsinnig viel Freude gemacht mit euch, auch wenn die Themen, um die es ging, nicht immer zum Lachen waren.
Für mich war es ein sehr bewegendes Jahr mit "auf und ab" - aber die Aufs haben überwogen und ich freue mich auf ein spannendes 2013!

Rutscht gut rüber und habt ein gesundes und glückliches nächstes Jahr!

Jetzt noch was zum Nachdenken:



Von ganzem Herzen,

xoxo & smoothie
Claudi

Samstag, 29. Dezember 2012

Essen zwischen den Jahren :-)

Ja, auch zwischen Weihnachten und Silvester gibt es was zu essen :-)

Wie bereits angekündigt, war Frau Hase bei Finn und mir für einen Filmabend mit viel ratschen.
Dazu gab es Süßkartoffel Suppe, die allerdings eher als Dessert durchgegangen wäre :-(


Anschließend zweierlei Salate...

Fenchel (in Stücke schneiden), Apfel (in Scheiben schneiden), Pastinake (per Küchenmaschine mit S Messer zerkleinert) mit Senf/Apfelessig Dressing.

Karotten per Küchenmaschine gehobelt, getrocknete Tomaten in Stücken aufgeweicht und gut abgewaschen, grüner Salat. Dressing: Zitrone.

.. und als Nachtisch noch meine Weihnachtsüberraschung von Linda und Leckereien von Keimling

Winterzauber
Mit meiner Mama war ich dann am 27. im Gratitude. Es hat ihr dort genauso gut gefallen (und vor allem geschmeckt), wie mir.

Tagesmenü - Süßkartoffel mit Grünkohl und Zwiebeln (gekocht)

I am grateful (Salat, rohvegan)

Ein Traum aus Himbeer und Schoko mit Cashewsoße (rohvegan)
Gestern habe ich dann mal wieder für mich allein gekocht und gegessen (zum ersten mal seit über einer Woche, ganz schön komisch...)

Zum Frühstück gab Obstund nach dem Laufen dann diese Leckerei aus dem Gefrierfach. Das ist Bananen Fruchtleder mit einer Dattel-Schoko-Füllung und sieht wesentlich schlechter aus, als es geschmeckt hat :-) Eigentlich sollte das so aussehen :-)

Tempeh in Tamari gebraten (ohne Öl), buntes Quinoa und Ruccola, mit Zitrone

Salat mit mariniertem Gemüse (Karotten, Champigons, Fenchel in Senf/Tamari). Dazu Granatapfel-Hanf-Mix von Flores Farm und kein Dressing - die Marinade reicht aus.
Und jetzt lese ich weiter in diesem Buch, das ich gestern angefangen habe:


In meinem Dörrgerät befinden sich übrigens gerade Grünkohl-Chips und ein Versuch, Granola herzustellen. Bericht folgt.

Allen die hier drüber stolpern ein tolles Wochenende!

xoxo & smoothie
Claudi

P.S.: mein Interview mit Jason Mraz ist nun auch in deutscher Sprache zu lesen :-)

Donnerstag, 27. Dezember 2012

VegCraft Naturkost, Marburg

Am 15.12.2012 hat "VegCraft Naturkost" in Marburg eröffnet.

Es wird Zeit, den Inhaber Matthias Quednau mit ein paar Fragen zu löchern, und euch einen weiteren veganen Höhepunkt in Deutschland vorzustellen.



Lieber Matthias,
wir haben uns auf dem Veggie Street Day in Dortmund kurz kennen gelernt und ich möchte dir zuerst einmal
herzlich gratulieren zum eigenen Laden!

Liebe Claudi,
sehr herzlichen Dank für Deine Einladung zu diesem Interview und für Deine lieben Wünsche!
Es hat mich sehr gefreut, Dich in Dortmund getroffen zu haben. Leider hatten wir dort nicht allzu viel Zeit, uns zu unterhalten. Da wir dieses Interview „aus der Ferne“ führen, würde mich natürlich auch sehr freuen, Dich
einmal hier in Marburg begrüßen zu können – daß ich bald mal wieder in München bin, ist im Moment eher unwahrscheinlich, da mein neuer Laden mich natürlich ganz schön auf Trab hält :-)

Willst du uns erzählen, wie es dazu kam?

Ich war schon seit 1989 Vegetarier. Damals war der Umstieg auf eine vegetarische Ernährung mindestens so spektakulär wie heute der Einstieg ins vegane Leben. Anfang 2011 brachten mich dann verschiedene Umstände in meinem Leben dazu, weiterzudenken, und zwar sowohl, was meine eigene Ernährung betraf, als auch, was mein weiteres Berufsleben anging. Der letzte Job, den ich 10 Jahre lang ausgeübt hatte, stellte letztlich weder meinen Körper noch meinen Geist zufrieden, und es war Zeit für einen Neuanfang. Ich habe schon öfter in meinem Leben Situationen zur persönlichen Weiterentwicklung genutzt, und so war es nur eine Frage sehr kurzer Zeit, mich mehr und immer intensiver mit (zunächst) veganer Ernährung und sehr bald auch mit allen weiteren Aspekten des veganen Lebens zu befassen. Ich fand darin sehr schnell DIE neue Perspektive für die nächsten Berufs- und Lebensjahre und habe insgesamt über ein Jahr lang jede erdenkliche Chance genutzt, dazuzulernen, Menschen zu begegnen, vegane Messen und Events zu besuchen und mich bestmöglich zu informieren und zu vernetzen. Heute bin ich überzeugter Tierrechtler und setze mich aus vollstem Herzen für das Wohl der nichtmenschlichen und menschlichen Tiere und der Natur ein. Die Gründung eines eigenen veganen Ladens war letztlich ein logischer Schritt, den ich noch keine Sekunde bereut habe. Marburg als stark universitär geprägte Stadt ist aus meiner Sicht dafür ein sehr gutes Pflaster, und die Erfolge seit Eröffnung geben mir bisher recht :-)

Stemmst du den Laden alleine oder hast du Angestellte/ Freunde/ Familie die dich unterstützen?

„Stemmen“ klingt nach einer schweren Last, einer Bürde. Das Gegenteil ist der Fall: Es macht mich glücklich, mein schönes Lädchen im schnuckligen Marburger Stadtteil Weidenhausen zu haben (von der Marburger Oberstadt, der Mensa etc. nur einen Katzensprung entfernt) – ich fühle mich hier sehr wohl! In Weidenhausen wohnt auch mein bester Freund, ohne dessen intensive mentale und tatkräftige Unterstützung ich die Sache wohl doch nicht gewagt hätte – außerdem gibt es in Marburg und Gießen einige weitere liebe Menschen, die mich unterstützt haben und unterstützen. Mir ist sehr wichtig, in die Community eingebunden zu sein, und die vielen sehr netten Gespräche mit Freund_innen und Kund_innen geben mir ganz viel Energie.
Im Moment stehe ich noch allein im Laden, habe aber schon mehrere Leute für Aushilfstätigkeiten „am Start“.
Wenn's weiter so gut läuft wie seit Beginn, denke ich mal, daß ich das Ganze ab der 2. Jahreshälfte 2013 nicht mehr (weitgehend) alleine machen werde.

Gibt es Unterschiede zwischen euch und den anderen veganen Supermärkten?

Zunächst mal: Unter einem Supermarkt stellt man sich vielleicht noch etwas Größeres vor. Ich bezeichne VegCraft Naturkost als Naturkost-Fachgeschäft mit 100% veganer Ausrichtung. Mein besonderer Focus liegt darauf, das Sortiment in intensiver Kommunikation mit meinen Kund_innen weiterzuentwickeln und
auszubauen. Da das Ganze schon am Eröffnungstag sehr gut anlief (und bisher auch so weiterging), habe ich inzwischen bereits über 70 weitere Artikel ins Sortiment aufgenommen – zum größeren Teil auf Anregung meiner Kund_innen in entsprechenden, sehr inspirierenden Gesprächen. Ich will hier nicht „mein eigenes Ding durchziehen“, sondern ganz nah an den Menschen sein und deren Wünsche entsprechend möglichst vollumfänglich berücksichtigen und schnellstmöglich umsetzen. Das Ganze macht mir großen Spaß, da es die persönlichen Verbindungen stärkt – und ich möchte, daß sich alle Beteiligten so wohl wie nur möglich fühlen – dann fühle ich mich selbst auch am wohlsten!

Was macht VegCraft aus? Wieso lohnt sich die Reise nach Marburg?

VegCraft Naturkost ist, wie soeben erwähnt, mein ganz persönliches Projekt, das durch die intensive Kund_innenkommunikation auch zum persönlichen Projekt aller Beteiligten werden kann und soll. Die Reise nach Marburg lohnt sich ohnehin auf jeden Fall immer, da meine Wahlheimat eine wunderschöne Stadt ist und mein Laden sehr nah an den schönsten Punkten liegt und auch gut und schnell erreichbar ist. Und so zeigt es sich auch schon, daß ich viele Besucher_innen und Kund_innen auch aus der Umgebung oder von weiter her habe – zur Eröffnung hatte ich z.B. sogar Besuch aus Stuttgart; auch aus Gießen kommen viele Leute, da Marburg mit dem Zug oder Auto von dort aus recht schnell erreichbar ist. Neben dem Einkauf vieler veganer Leckereien (wie erwähnt – es werden stetig mehr) ist immer auch ein freundliches Gespräch drin: entweder einfach ein netter persönlicher Austausch, oder natürlich auch fach- oder themenbezogene „Informationsgespräche“. Ich konnte mir ja schon vieles aneignen, das ich sehr gerne weitergebe, und lerne im Kontakt mit meinen Kund_innen auch noch immer mehr dazu. Das ist spannend und tut gut!

Sind in der Nähe noch weitere vegane Anlaufstellen vorhanden? Mir fällt beispielsweise der Edelkiosk in
Frankfurt ein.

„In der Nähe“ ist ja immer ein wenig relativ. Die liebe Anna macht mit ihrem EdelKiosk in Frankfurt einen sehr coolen Job; wir mögen einander sehr, und auch von ihr habe ich bei meinen Plänen große Unterstützung
bekommen! Hier in Marburg gibt es noch die VegiQueen, einen schwerpunktmäßig veganen Imbiss, der ungefähr eine Minute Fußweg von meinem Laden entfernt ist (in derselben Straße); außerdem den Ökoelvis in der Oberstadt – einen Laden mit schwerpunktmäßig bio-fairer Kleidung und Accessoires, aber auch einer
kleinen Sitzecke und einem kleineren Bereich, in dem einige vegane Lebensmittel im Angebot sind. Außerdem kann man im Mevlana in der Oberstadt leckeren veganen Döner essen; der Inhaber hat mich kürzlich besucht, und ich vernahm mit Freuden, daß er darüber nachdenkt, sein veganes Angebot weiter auszubauen.

Ich finde es wahnsinnig mutig und total super, dass du den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt hast. Immer wieder hört man "Oh, so etwas will ich bei mir in der Stadt auch haben!". Leider trauen sich die Wenigsten, mich eingeschlossen, ein veganes Restaurant, einen veganen Supermarkt, einen veganen Imbiss, oder ähnlich zu eröffnen. Hast du Unterstützung bekommen? Oder wie hast du es angepackt?

Ich habe ja schon über die große Unterstützung berichtet, die ich erhalten habe – selbstverständlich eingeschlossen auch diejenige von ganz vielen lieben Menschen, die ich 2011 und 2012 bundesweit und darüber hinaus kennenlernen durfte. Natürlich ist sowas immer ein großes finanzielles Risiko, aber da ich meist ein recht mutiger Mensch bin, bin ich dieses eben mit Freuden und Engagement eingegangen, weil ich davon vollstens überzeugt bin und das Konzept für zukunftsweisend halte. Ich hatte mir 2011 vorgenommen, nie wieder in einem Job zu arbeiten, mit dem ich mich nicht vollstens identifizieren kann. Im Umkehrschluß kam dabei mein eigener veganer Laden heraus – da mir sehr bald klar geworden war, daß ich nur noch in diesem Bereich arbeiten will und werde. Und nun ist es so gekommen. Wow. :-)

Auch wenn es bestimmt einmal Momente der Verzweiflung gab: ich stelle es mir wundervoll vor, im eigenen Laden zu stehen und zu sehen, was man geschaffen hat, oder?

Definitiv! Natürlich gab und gibt es auch die eine oder andere schlaflose Nacht – wie das wohl bei jedem/jeder Selbständigen so ist. Aber letztlich habe ich hier nun meinen Traum verwirklichen können – und wie schon erwähnt, die wundervollen Rückmeldungen von Freund_innen und ganz vielen Kund_innen geben mir recht.

Sind aktuell Veranstaltungen geplant?

Ja: Schon am kommenden Samstag, 29.12.2012, wird von 12 – 14 Uhr Katja Kaminski zu einer Signierstunde bei mir im Laden sein.
Für 2013 ist geplant, in Kooperation mit VegiQueen, Ökoelvis und der Gruppe „Marburg vegan“ einige Events auf die Beine zu stellen – wie z.B. Lesungen, Vorträge; sofern wir eine geeignete Küche dafür finden, auch einen Kochkurs, etc. Weitere Anregungen hierzu sind mir stets sehr willkommen (auch wenn schon einige Ideen da sind)!
Letztens hatte ich auch ein nettes, längeres Telefonat mit meinem Freund Jérôme Eckmeier, der mir auch versprochen hat, 2013, wenn irgend möglich, mal für eine Signierstunde vorbeizusehen. An dieser Stelle sehr herzliche Grüße auch nach Leer!
Also: Es wird sich was tun, und ich setze auf große Beteiligung und große Resonanz – und ich freue mich sehr darauf :-)

Hab ich was vergessen?

Liebe Claudi – ich denke nicht... solange Du nicht vergißt, 2013 mal im schönen Marburg vorbeizuschauen! Ich freue mich jetzt schon sehr auf Deinen Besuch :-)

Ich wünsche dir und deinem Team von ganzem Herzen viel Erfolg und allzeit gute Geschäfte und liebe
Kund_innen!

Danke Dir sehr – das Ganze soll ein Erfolg nicht nur für mich persönlich, sondern für die gesamte vegetarischvegane Bewegung in Marburg, Gießen und darüber hinaus werden! Ich setze auf eine Bereicherung durch und für die Community und freue mich auf die nächsten Tage, Wochen, Monate und Jahre mit Euch.
Herzlichen Dank und ebensolche Grüße aus dem schönen Marburg!

Adresse:
Weidenhäuser Straße 17
35037 Marburg an der Lahn

Öffnungszeiten:
Mo: 14-18 Uhr
Di-Fr: 10-18 Uhr
Sa: 10-14 Uhr
http://vegcraft.de/

Aktuelle News, Sonder-Öffnungszeiten über die Feiertage und viel mehr immer auch auf Facebook:
https://www.facebook.com/VegCraft.Naturkost

Mittwoch, 26. Dezember 2012

Weihnachtsessen

Weihnachten vegan? Ging letztes Jahr prima und wurde dieses Jahr, wie ich finde, übertroffen :-)
Mit: Seitanrouladen. Vorlage war dieses Video von Jérôme Eckmeier:


So haben wir das gemacht:


Für sechs Rouladen 500 g Gluten (Seitanbasis) mit 500ml Wasser, Tomatenmark, Schalotten, Salz, Pfeffer, Kräutern, Sojasoße, Öl, Paprika edelsüß und und und verkneten.

(Ergebnis sieht man im Hintergrund)
Das haben wir dann in eine Kastenform gedrückt, um längliche "Schnitzel" zu erhalten. Diese dann anbraten.

Nun kommt Senf,  Räuchertofu (Taifun) - in sehr, sehr dünne, längliche Streifen geschnitten - und Essiggurken (in kleine Scheiben geschnitten) auf die Rouladen.
Anschließend gut einrollen (die Erste war nicht soooo klasse, aber dann hat es gut geklappt) :-)

Wir haben sie mit jeweils zwei Spießen zusammengehalten, nächstes mal will ich es, wie Jérôme, mit einem Bindfaden versuchen.

Dann die Soße... Karotten, Paprika, Lauch, Tomatenmark in Öl braten, mit Mehl vermengen und dann mit Dunkelbier ablöschen. Anschließend würzen (hat Bruderherz gemacht, kann ich euch nun nicht genau wiedergeben).

Ab in den Herd, haben ca 30 Minuten bei 175 Grad Umluft gebraucht. Einfach mal gucken, ob Soße und Räuchertofu schön warm sind.

Dazu gab es dann Kartoffelbrei und Blaukraut.

Zur Nachspeise gab es dann dreierlei (natürlich vegane) Lebkuchen.


Nach der ganzen Schlemmerei, war ich vorhin übrigens sehr tapfer laufen :-)

Ich hab übrigens noch einen Nachtrag von "vor Prag".
Einen Ausflug habe ich zum Ammersee gemacht, nach Breitbrunn, in den Hofladen von Perger Säfte.

Die Ausbeute:



Auf die Schokolade möchte ich noch einmal extra hinweisen, die finde ich nämlich richtig toll!



Der lieben Yvonne habe ich ihr Leibgericht "Milchsuppe" (kannte ich bisher nicht) veganisiert.
Das geht in Yvonnes Version eigentlich so: Milch mit einer Prise Salz zum kochen bringen, Mehl dazu geben, kräftig einrühren, damit sich eine breiige Masse bildet. Dann eine Scheibe Brot mit Butter bestreichen, und zusammen mit der Milchsuppe in einen tiefen Teller geben und löffeln.

Vegan total einfach, fast genauso: Reismilch natur (die meist bereits Salz enthält) zum kochen bringen, Mehl (ich habe Dinkelvollkornmehl verwendet) dazu geben, kräftig einrühren, damit sich eine breiige Masse bildet. Dann eine Scheibe (Vollkorn)Brot mit Alsan oder veganer Margarine bestreichen, und zusammen mit der Milchsuppe in einen tiefen Teller geben und löffeln.




Unterschied: niemand musste dafür leiden und ich wette, das schmeckt vegan genauso gut! Ich fand es jedenfalls lecker.

Falls du hier drüber stolperst und dich fragen solltest, weshalb ich vegan lebe, habe ich hier ein Video für dich:


"... das Ende der Menschlichkeit". :-( Traurig, aber wahr. Leider.

Falls du bereits vegan lebst, kannst du es dir dennoch anschauen, es sind Hühner in einer Massentierhaltung zu sehen, jedoch keine blutigen Schlachtbilder oder ähnlich.
Ich finde allerdings, dass die gezeigten Fotos absolut ausreichen, um den eigenen Eierkonsum zu überdenken.

Und um eine Frage vorweg zu nehmen: hier ein Foto von Bio (!) Freiland (!!) Hühnern, die mittlerweile gerettet wurden und auf Hof Butenland leben dürfen.

Foto von www.stiftung-fuer-tierschutz.de
Nachher kommt Frau Hase vorbei, der rohvegane Menüplan steht bereits :-)
Bericht folgt natürlich - wie immer :-)

xoxo & smoothie
Claudi

Dienstag, 25. Dezember 2012

Claudi goes vegan in Prag / Praha veganské :-)

Wie bereits angekündigt, Prag ist eine wahnsinnig tolle und wirklich sehenswerte Stadt!!!

Für alle Sehenwürdigkeiten kann ich vorab einen Blick auf praguewelcome.cz empfehlen.
Es lohnt sich auf jeden Fall eine Straßenkarte/ einen Stadtplan mit nach vor Ort zu nehmen.
Ich bin mittlerweile recht Smartphone verwöhnt, was im Ausland natürlich Quatsch ist, und Prag ist so wahnsinnig verwinkelt, dass mensch ohne Karte wirklich etwas aufgeschmissen ist.

Aber - großer Pluspunkt - alles liegt sehr nah beisammen. Wir sind quasi von einer Sehenswürdigkeit in die nächste hineingestolpert.

Wir sind mit dem Express Bus der Bahn direkt von München aus hin, und mit einer Kombi aus Bus und Bahn über Nürnberg zurück gereist.

Toll war in Prag die Fahrt mit der Tram Linie 22, die an vielen Sehenswürdigkeiten vorbeizuckelt.


Oben: Nachts auf der Karlsbrücke, die deutsche Botschaft, das goldene Gässchen, der St. Veit Dom.
Unten: "Kirche der Jungfrau Maria vor dem Teyn", Astronomische Uhr am Altstädter Rathaus, John Lennon Wall, Blick von der Burg auf die deutsche Botschaft und den Petrin Hügel

Wir haben natürlich noch viel mehr gesehen, vor allem das Judenviertel fand ich sehr bewegend, aber das sind meine schönsten Fotos.

In Sache "vegan essen" hatte ich mich vorab unter anderem bei Nicole von vegan-sein eingelesen, und natürlich happy cow aufgesucht. 7 rein vegane Restaurants? Wahnsinn! Und noch mehr vegetarische!
Auf anraten von Nicole und Kathi von den Veganchicks waren wir im Maitrea und Lehka Hlava Abendessen.

Mittag (ich esse sonst selten zu Mittag, aber das Frühstück im Hotel fiel natürlich sehr trocken aus) haben wir im Einkaufszentrum Nový Smíchov in einem (von vier) Loving Hut gegessen.

Loving Hut
Unglaublich und für Deutschland noch immer unvorstellbar - veganes Fast Food, neben McDonald, Burger King, Kentucky Fried Chicken und Co.!
Die Karte ist rein tschechisch, wir haben also nach Optik bestellt und einen großen Teil noch eingepackt und mitgenommen. Kostenpunkt: 16€ (inkl. zwei Salate die ich nicht fotografiert habe).

Herzvorzuheben sind allerdings wirklich diese beiden Schätze: 

Lehka Hlava
Oben: "Fisch" auf Kartoffelbrei, gemischter Salat mit Kartoffeln, Humus mit Tortilla Fladen.
Unten: Bulgur Risotto mit Tempeh und einer Soße aus getrockneten Tomaten.

Maitrea
Oben: Vorspeise (tschechische Wurst), Hautspeise (Gulasch in der veganen Version), Salat (mit Tempeh und Kartoffeln), "Ente" mit Blaukraut und Knödeln (ACHTUNG: so ist es vegetarisch, kann aber auch vegan mit Reis statt Knödeln bestellt werden!).
Unten: Vorspeise (Nachos mit Guacamole), Karottenkuchen (in vegetarischer Form eigentlich mit Schokosoße, die jedoch Honig enthält).

Im Maitrea waren wir gleich zwei mal, weil es so gigantisch gewesen ist :-)

Kostenpunkt pro Besuch zu zweit (und ihr seht, wir haben es uns richtig gut gehen lassen, dazu noch je einen Liter Wasser plus Bier, plus Tee getrunken, und mein Bruder hatte noch vegetarische Kuchen, die ich nicht fotografiert habe): 32 €! 

Wichtig: falls du eines der beiden Restaurants zur Mittagszeit oder zum Abendessen besuchen willst, unbedingt (!) vorab telefonisch reservieren. Es wird dort super Englisch gesprochen, also keine Scheu :-)

Sonst waren wir noch im AghaRTA Jazz Club (toll!) und im U zavesenyho Kafe (liegt auf dem Weg zur Burg) in welchem schon die Stones und Bill Clinton eingekehrt sind (Danke noch einmal an Yo für diesen Tipp!).

Es war echt eine super schöne Reise in eine tolle Stadt mit sehr lecker Restaurants. Von wegen, man würde dort als Veganer_in eingehen... Pah!

Zusammenfassung: unbedingt mal hin fahren! :-)

xoxo & smoothie
Claudi

Montag, 24. Dezember 2012

Weihnachten

Ihr Lieben,

ich bin zurück aus Prag - glücklich und mit 1.000 Eindrücken, die erst mal verarbeitet werden wollen.

Es ist eine Wahnsinnsstadt in der mensch wirklich gewesen sein muss - ich stelle es mir seit Jahren toll vor und wurde in keinster Weise enttäuscht. So viel vorab, Blogeintrag folgt morgen... Heute nun erst mal Weihnachten...

Für mich ist der "Heilge Abend" kein biblisches Fest. Ich sehe den 24. Dezember als Fest des Friedens, der Liebe, der Freunde und Familie an.
Und freue mich immer sehr darauf, einen weiteren, langen, Abend im Jahr im Kreise meiner Familie zu verbringen, mit besonderem Essen, und einem netten Film. Das hat bei uns Tradition, hat sich irgendwann mal so eingeschlichen. Genauso wie, dass Oma jedes Jahr einen Glühwein und zwei Paar Würstel bekommt und mein Bruder die Weihnachtsgeschichte vorliest :-)

Aber ich schweife ab, zurück zum Thema - für Frieden und Liebe habe ich nämlich zwei passende Fotos in meinem Fundus entdeckt, an denen ich euch heute gerne teilhaben lassen will.

Fotografiert im Dez. 2012 in der Amalienstraße, München
Gestaltet von Susane Frey, von Goldstück Gestaltung aus ihrem Acktung Baby Shop

Genießt also die Feiertage im Kreise eurer Lieben, habt ein schönes Fest und lasst es euch gut gehen.
Ich wünsche euch allen ein zauberhaftes Weihnachten.

xoxo & smoothie
Claudi

Mittwoch, 19. Dezember 2012

Öko Krieger!

Zuerst einmal Thema "Essen".

Gestern hatte ich ein super tolles veganes Drei-Gänge-Menü bei einer Freundin von mir. Ich bin noch immer total gerührt, weil sich bisher noch kein_e omnivore Freund_in so viel Gedanken und Mühe gemacht hat. Es gab einen Apfel/Fenchel-Salat, eine Karotten-Chili-Suppe mit Mandelsplittern und dann noch Blätterteig mit Obst und Sojajoghurt. Super Lecker und einfach zuckersüß!

Wie angekündigt habe ich Lebkuchen gebacken. Zum ersten mal. Ergebnis: zufriedenstellend, wenn auch nicht befriedigend, da ich ja eher auf Schoko- oder Elisenlebkuchen stehe :-) *naschnasch*. Statt 40, wie im Rezept angegeben, sind jedoch nur 12 draus geworden...



Dann noch zwei Abendessen für euch. Einmal gab es Risotto mit paniertem Blumenkohl.

Dafür habe ich Risotto-Natur-Reis verwendet, in Öl angebraten, mit Gemüsebrühe abgelöscht und immer wieder nachgeschüttet. Nach ca. 20 Minuten "getrocknete Tomaten in Stücken" dazu gegeben und ganz am Schluss, Spinat untergehoben. Kochauer insgesamt ca. 40 Minuten.
In einer Pfanne habe ich Blumenkohl angebraten und mit Dinkelvollkornmehl (Rest vom Backen) bestreut. Dazu: Kichererbsen.
War gut, aber wie ich auf meiner Facebook-Seite bereits erfahren habe, finden manche das Foto fürchterlich unappetitlich. Hm... ich lass euch dennoch daran teilhaben :-)


Und heute gab es dann Lupinen Gyros mit Provamel Naturjoghurt und Salat. Kategorie: schnell und lecker :-)



Für Deutschland is(s)t vegan habe ich einen Bericht über das Boonian geschrieben.
Total witzig finde ich es, das Radio Interview der Vegan Chicks vom März 2012 zu hören und dann zu vergleichen, was sich mittlerweile in München alles getan hat!

Nun zum eigentlichen Thema:
"Öko Krieger" von Emily Hunter, habe ich auf der Rückreise von Berlin angefangen zu lesen, und möchte nun endlich darüber schreiben.


Der schönste Satz, findet sich im Kapitel "Zur Rettung der Robben" von Peter Hammarstedt wieder:
<<Mein vierbeiniger bester Freund hat mich vor vielen Jahren gelehrt: Tiere sind es wert, dass man für sie kämpft.">>
Aber unabhängig von den Tieren - und jede_r die/der meinen Blog liest weiß, dass sie für mich an erster Stelle stehen und auch der Grund für meine vegane Lebensweise sind - hier geht es um alle Facetten des Umweltschutz und der Rettung der Welt.
Klingt etwas dramatisch, ist aber so. Denn mit jeder Mahlzeit, jeder Betätigung des Lichtschalters, jeder Fahrt mit dem Auto, jedem 60° Waschgang triffst du im Endeffekt eine Entscheidung. Für, oder gegen unsere Erde.
Was mir an "Öko Krieger" so gut gefällt: Emily Hunter hat die Einleitung, das erste Kapitel, und den Schluss geschrieben. Die restlichen 250 Seiten lang, haben jedoch andere Öko Krieger das Wort, und berichten von ihrem persönlichen Aktivismus oder konkreten Aktionen.

Zusammenfassung: LESEN!

Und nun ein fließender Übergang:

Ich habe kürzlich über Taiji berichtet und mir nun endlich einmal "The Cove" oder "Die Bucht" angeschaut.
Das Kapitel "Der Kampf einer Merrjungfrau" hat Hannah Fraser geschrieben - sie ist auch im Film zu sehen!

Wie schon bei Earthlings, Bekenntnisse eines Ökoterroristen und auch Vegucated habe ich weinend auf meiner Couch gesessen. Manchmal frage ich mich, warum ich mir das antue. Ich würde natürlich nie auf die Idee kommen Delfin- oder Walfleisch zu essen und werde garantiert nicht nach China oder Japan reisen (das hat auch noch andere Gründe).

Vielleicht "Weiterbildung"? Oder einfach nur "Neugierde"? Ich bereue es jedenfalls nicht den Film gesehen zu haben und komme mir hier, vor meinem Notebook, leider wahnsinnig hilflos vor :-(
Vorerst bleibt mir nicht mehr, als alle die hier drüber stolpern, darüber zu informieren und euch auf die Website der Sea Sheperd zu verweisen.

--> Nachtrag: ich habe eine "Unterstützung für Freiwillige" gespendet // ein kleiner Tropfen auf dem heißen Stein <--

Hier eine Facebook-Statusmeldung vom 18.12.2012 von Sea Shepherd Deutschland:
<<Die Delfinkiller haben sich heute freigenommen – die Bucht ist endlich wieder blau… Unsere Gedanken sind immer noch bei den Delfinen, deren Leben durch die letzten Aktionen in Taiji zerstört wurden, insbesondere bei den 101 Jungtieren, die nun den Rest ihres Lebens in Gefangenschaft verbringen müssen.

Unseren Tag werden wir nun damit verbringen, diese Delfine zu beobachten. Wir haben heute Morgen schon mitbekommen, wie Angestellte des Taiji Walmuseums die "frisch aussortierten" Jungtiere mit toten Fischen "zwangsernährt" haben… ihre Qual ist noch lange nicht vorbei – sie wird ihr ganzes Leben anhalten. Einige dieser Delfine wurde bereits zu Einrichtungen entweder innerhalb Japans oder an Einrichtungen weltweit transportiert. Wir werden das Material von gestern noch überarbeiten und weitere Updates geben, wenn wir mehr Informationen haben.

Unterstütze diese Industrie nicht und tue, was du kannst, um andere über die Grausamkeiten der Delfin-Industrie aufzuklären.

https://www.facebook.com/SeaShepherdCoveGuardiansOfficialPage>>
Eine aktuelle Info über Captain Paul Watson gibt es übrigens beispielsweise hier.

Ich bin noch immer ganz bewegt und entsetzt. Daher, passend zum Film, mein Soundtrack des Tages: David Bowie, Heroes

  I, I wish you could swim
Like the dolphins
Like dolphins can swim
Though nothing
Will keep us together
We can beat them
For ever and ever
Oh we can be Heroes
Just for one day
Ich bin nun ein paar Tage unterwegs und melde mich pünktlich zum 24.12. wieder :-)
Bis dahin allen die hier drüber stolpern ein schönes Adventswochenende!

xoxo & smoothie
Claudi

Montag, 17. Dezember 2012

Vibrams, Naschzeug, Lebkuchen, Gratitude

 So, dann mal schön der Reihe nach :-)

Meine Virbrams sind da. Sobald der Schnee weg ist, geht es los. Bis dahin "übe" ich daheim :-)


Weiter geht die Naschzeit. Ich freu mich indirekt schon jetzt auf den 26.12. - dann ist Schluss mit lustig :-) Ist natürlich Quatsch, weil ich könnte auch jetzt schon all das sein lassen. Aber mir fehlt gerade Lust und Kraft.

Für die Family habe ich erneut Tiere gebacken :-)

Im Basic gibt es immer mehr vegane Teilchen. "Nachfrage bestimmt das Angebot" oder wie war das? :-)

Jaaaaaa- "Lebe Gesund" steht immer wieder in der Kritik. Aber: ich wurde noch nie angeschwatzt und diese Lebkuchen sind einfach zu lecker!!!

Heute in Claudis Backstube: Lebkuchen! Bericht folgt.
Abendessen bei meiner Familie:


Nudeln mit Tofu Rosso und Basilikum (von Taifun), getrockneten Tomaten, Zucchini und Karotten angebraten. Dazu: Pesto nach belieben.

Suchst du noch nach einem Gang für dein Festtagsmenü? Oder hast du vielleicht noch so gar keine Idee? Auf Deutschland is(s)t vegan haben wir heute unser Dinner geposted, mit sechs (!) fantastischen Gängen!

Backideen findest du beim "Bund für vegane Lebensweise".

Gestern war ich mit einer lieben Freundin im Gratitude.
Ich kam mir vor, wie bei "Learning English with Cafe Gratitude" denn mein Vokabelschatz wurde um ein Wort erweitert: GRANOLA. Heißt: Müsli. Kann man aber auch mit "einfach geil!" übersetzen :-)
Guckt mal:


Das sind Nüsse dehydriert und gesüßt, mit Goji Beeren und Bananen. Dazu dann u.a. Kürbiskerne, und das ganze schwimmt in frischer Mandelmilch. ROHVEGAN!!!

Wir waren beide wahnsinnig begeistert und angetan.

Und weil wir uns verratscht haben, gab es nach zwei Stunden Pause, dann noch etwas hinterher...

Für mich: Schokokuchen, rohvegan

Und Grünkohlsalat mit Kräckern, Paprika und Tomaten

Danach waren wir erst mal schön lang Gassi mit Finn :-)

Und am Nachmittag kam dann ein lieber Freund zu mir zu Besuch und hat seinen ersten veganen Kuchen gegessen - und sogar - ganz tapfer - Haferchaimilch in Kusmi Weihnachtstee dazu getrunken :-)

Das ist der Käsekuchen von Bauck Hof mit 200g Apfelmuss und 400g Vanillejoghurt (von Provamel) gebacken.


Sahne (aus Reis, hab ich mir im Veganz mitgenommen gehabt) kalt schlagen und nicht, wie ich, bei Zimmertemperatur :-) (frau lernt nie aus!).

Heute Morgen dann Resteessen... Vanillejoghurt und Apfelmuss auf Orange und Banane. Sehr fein war das.


Ach, Urlaub ist was tolles. Ich kuschel mich jetzt zu Finni auf die Couch und lese einfach mal - und das am Nachmittag. Herrlich... aber zuerst noch: Lebkuchen! :-)

xoxo & smoothie
Claudi