Montag, 11. März 2013

MEINE VEGANE KÜCHE

Liebe La Veganista,

es tut mir leid. Aufricht leid. Ich muss mit dir Schluss machen.
Unsere Affaire war traumhaft schön, und ich verspreche dir: ich denke oft an dich und werde dich immer wieder an meine Seite zurück holen.
Aber es ist passiert: ich habe mich verliebt! So schnell kann es gehen.

Gerade noch bist du neben mir im Münchner Merkur erscheinen, doch siehe da - ein Kerl hat sich einfach so unter dich gedrängt. Frech kam er daher und hat mich so was von begeistert, dass ich zum ersten Mal ein Kochbuch gelesen habe. Ja, gelesen! Denn zu fast jedem Rezept, hat er eine Geschichte zu erzählen. Ich bin so restlos begeistert von meiner neuen Liebe, dass ich "ihn" gleich mit ins Bett genommen habe - das nenne ich Liebe auf den ersten Blick.

Hab ein Nachsehen, meine liebe La Veganista.
Auf ganz bald!

xoxo & smoothie
deine Claudi


Spaß bei Seite :-)

Ich spreche von Surdham Göb und seinem Erstling "Meine vegane Küche".
Patrick Bolk hat dieses Meisterwerk bereits ausführlich und sehr gut auf Deutschland is(s)t vegan beschrieben. Da ich es schade finde, dass zeitgleich auf diversen veganen Blogs die gleichen Themen zu lesen sind (siehe Provamel), habe ich mir was ganz anderes überlegt. Außerdem teile ich Patricks Meinung 1:1.

Lediglich kleine Ergänzungen habe ich:
  • Die Einleitung "Wieso vegan?" würde ich am liebsten auf DIN A 1 kopieren und die Nachbarschaft damit bepflastern :-) 
  • Den Hinweis darauf, dass der populäre "Schwarze Sesamkuchen" aus dem Tushita eine Doppelseite bekommen hat, muss ich außerdem hervorheben! (Das kann so n Berliner wie Herr Bolk  ja nicht zu schäzen wissen - da gibt es ja kein Tushita und somit keinen schwarzen Sesamkuchen.)
  • Surdham ist ein Bio-Verfechter - auch dafür hat er sich eine 1 mit * verdient.

Jedenfalls hab ich mir gedacht, ich bitte meinen Nachbarn Surdham (wir sind beide in München-Laim daheim) einfach um ein Interview. Und Surdham hat ja gesagt :-)


Here we go - Hippie Hippie Yeah!

Viel Spaß euch dabei und auch für euch...

xoxo & smoothie
Claudi


Zuerst einmal: meinen Respekt! Ich weiß nur zu gut wie viel Arbeit und starke Nerven in einem Kochbuch stecken. Mit deinem Ergebnis, kannst du meiner Meinung nach mehr als zufrieden sein. Ist mit deinem Buch ein Traum wahr geworden?


Zuerst einmal, vielen Dank Claudi, dass du dieses Interview mit mir führst und hier auf deinem tollen Blog mein Buch vorstellst.
Ja, mit diesem Buch ist ein langjähriger Traum in Erfüllung gegangen. 2002 haben wir auf die große Nachfrage unserer Gäste hin auf dem Tollwood Stand "Veggie Island" ein kleines Copy Shop Kochbuch gemacht. Es war sehr einfach - ein kleines Ringbuch, ohne Bilder, einfach mit den Rezepten die ich damals gekocht habe.
Als ich 2006 im Zerwirk aufgehört hatte, haben meine Schwester Nirava, mein guter Freund Sebastian Sahm (mittlerweile Chefkoch vom Tushita) und ich es angegangen ein Kochbuch zu machen. Dieses sollte dann schon mit 4 Farb Bildern sein. Die Nachfrage der Kundschaft war immer so groß! "Wie kann man denn so vegan kochen?!?" Und wir wollten den Wissendurst befriedigen.
Es hat sich allerdings nicht so leicht produzieren lassen. Gute Bilder und Rezepte haben wir zur Genüge zusammen bekommen, trotzdem haben wir nach drei Monaten wieder aufgehört und uns geschlagen gegeben.
Im Tushita 2010 haben wir dann den dritten Versuch gestartet und ich habe mit Sebastian die Bilder in der Tushita Küche gemacht. Auf Bali habe ich die Rezepte dazu geschrieben und wieder in Deutschland dann nach Verlag und so weiter gesucht. Der AT Verlag war ein Glücksgriff. Die ganze Erfahrung von AT hat mir viel geholfen und ohne deren Hilfe hätten wir nie so ein schönes Kochbuch machen können.
Das Buch vom Tushita ist erstmal in der Schublade gelandet und wir haben dann nach meinem Verlassen des Tushitas ein ganz neues Buch kreiert. Es war wichtig es mit einem FRESH START zu machen, damit es einfach ein Buch werden kann, in dem alle Erfahrungen der letzten Jahre einfließen konnten, ohne sich selber zu kopieren.
Ein Traum ist wahr geworden und ich bin unglaublich stolz ein Buch in dieser Qualität auf den Markt gebracht zu haben. Die Vegane Küche hat es verdient so stark in Bild und Variationsvielfalt gezeigt zu werden.
Lustig ist es auch wie s zum AT Verlag gekommen ist. Julia, meine Freundin, hat damals in der Götterspeise, einer Schokolaterie in München gearbeitet, und dort werden auch viele Kochbücher verkauft, die schönsten waren die vom AT-Verlag. Nach meinem ersten Anschreiben mit dem Expose des Kochbuchs haben mich die Münchner des schweizer Verlages im Tushita besucht und waren einfach hin und weg vom Essen. Damit hat alles begonnen, ist also alles irgendwie in der Familie geblieben und hat mit Freundschaft und Freude begonnen, so ist dann auch so ein Buch möglich gewesen.


San Francisco, New York, Hawaii. Mein Reiseverkehrskauffrauenherz schlägt höher! Wieso lebst und arbeitest du in München, der "Weltstadt mit Herz"?

München ist meine Heimat, ich bin hier aufgewachsen, ich verstehe das System hier sehr gut. Ich fühle mich hier in der Weltstadt mit Herz aufgehoben und daheim. Zwischen 19 und 27 habe ich höchstens 6 Monate im Jahr in Deutschland verbracht und war sonst auf Reisen. Ich wollte die Welt kennen lernen, andere Kulturen erleben und zwar nicht im Sinne von Urlaub, sondern wirklich erleben! Andere Kulturen so erleben und erfahren, dass ich wirklich verstehe wie Menschen in anderen Ländern leben und wie sich kulturelle Eigenheiten auf das menschliche Dasein auswirken.
Ich meine, aus deutscher Sicht und deutschen Regeln kann man gar nicht verstehen das ein Land wie Indien überhaupt überleben kann, wie Menschen im Dreck, in Armut und mit dem Kastenwesen ihr Dasein verbringen?
Hier wo alles so clean und aufgeräumt, auf eine Art steril und leise ist, kann man das gar nicht verstehen. Und das wollte ich herausfinden und erlernen, wie ich mich anpassen und verändern kann, das ich auch in anderen Kulturen und Klimazonen, leben kann.
Dreieinhalb Jahre Indien gehen an einem nicht spurlos vorüber und ich bin dankbar, dass ich solche Jahre der Wanderschaft und des Verstandsäuberns erleben durfte.
Und ja, wärst du damals meine Ticketdealerin gewesen hättest du mit mir schon einige tausender Umsatz gemacht. Nach dem Reisen kam das Surfen in mein Leben und somit die Zeit wo ich nur noch an Meere fahren wollte, wo es Wellen gibt. Das hat mich nach Hawaii und Bali gebracht und bei all dem reisen und kennenlernen verschiedener Kulturkreise war die Küche im Hintergrund immer das Wichtigste.
Obst, Gemüse, Gewürze, Getreide, Nüsse und so weiter! All die Zutaten frisch vom Baum, vom Feld zu probieren, sehen wie Ingwer wächst und wie die Pflanzen aussehen. In Hawaii habe ich mal in einem Baumhaus gewohnt, wo 9 verschiedene Avocadosorten gewachsen sind. Was für ein Traum! Sternfrüchte frisch vom Baum, Tamarinde die einfach auf dem Boden liegt, oder Pomelos die bei dem kleinsten Windstoß vom Baum fallen und einen fast erschlagen können mit ihren 3 kg pro Frucht! So viel habe ich erleben dürfen das sich in meiner Küche und in meinem Geiste niederschlägt.Aber in München bin ich einfach zu Hause und die Reisen haben mich dazu geführt hier auch Wurzeln zu schlagen, um einfach mal zu Hause zu sein. Erst nachdem ich mein Zuhause in mir gefunden hatte, konnte ich auch hier bleiben und mein Zuhause auch im Außen hier in München sein lassen.



Dein Buch hast du allerdings auf Bali geschrieben. Was verschlägt dich dort hin?

Meine Mutter lebt nun seit 6 Jahren in Bali und ist ausgewandert. Ich fliege seit 2001 regelmäßig nach Bali um zu surfen und weil ich einfach die Balinesen, das Land und die Kultur dort lieben gelernt habe. Die Wellen sind dort Weltklasse und das Wasser ist warm. Ich verbringe im Durchschnitt 2 Monate im Jahr da unten, habe meinen Lieblingstrand der mittlerweile eine kleine Zweitheimat geworden ist.
Für mich kann lange am Computer sitzen anstrengend sein und es hat sich einfach angeboten, in Bali das Buch zu schreiben. Immer wenn mein Kopf beim schreiben zu rauchen begonnen hat bin ich ins Meer gesprungen und habe mir ein paar Wellen geschnappt. Wenn ich dann ausgepowert war bin ich wieder an den Rechner gegangen und habe weiter geschrieben. So ging es einfach viele Stunden am Tag zu schreiben und zu tüfteln.
Die Energie vom Meer steckt praktisch in jedem Wort dieses Buches hahaha
(Anm. Claudi: wo Surdham Recht hat, hat er Recht! Sollte ich mir für mein nächstes Buch - falls ein kommt - auch mal überlegen!) :-)


Spiegeln sich deine Reisen und Erlebnisse in der Küche wieder?

Auf alle Fälle, die Reisen waren immer inspirierend und ich habe Kombinationen allerlei Zutaten schmecken dürfen. Arabische, indische, amerikanische, mediterrane Einflüsse sind ja klar erkennbar. Und doch wollte ich immer eine eigene Küche daraus kreieren, nicht einfach "copy paste" machen. Meine Küche soll die Vielfalt der Welt wieder spiegeln die ich in mir trage, die Vielfalt die ich erlebt habe.


Die Fotos von Oliver Brachat  verzaubern deine Gerichte in Gedichte! Wie kam es zu eurer Zusammenarbeit?

Eigentlich hat uns AT einfach zusammen geworfen. Urs Hunzinger hat mich gefragt ob ich mit Oliver zusammen arbeiten will. Er wohnt in Düsseldorf und ich habe da einmal kurz hingespürt und gemerkt das ich ein sehr gutes Gefühl mit ihm habe. Oliver hat auch einfach zugesagt ein veganes Buch zu machen. Kurz bevor es dann zum ersten Shooting kam, war ich sehr aufgeregt und habe an meiner Spontanentscheidung gezweifelt.
So bis nach Düsseldorf fahren mit VW Bus voller Essen um dann in einer fremden Küche los zu legen… eieieiei... da ist mir schon die Muffe gegangen. Oliver ging es nicht anders, er ist gelernter Koch, hat Sternegastronomie erlebt und hat lange als Foodsylist gearbeitet bevor er "Oliver Brachat - der Mega Food Photograph" geworden ist.
Er dachte sich auch "Oh mein Gott was habe ich da angenommen, ein Veganer im Haus, kann das schmecken?!?". Er hat angefangen zu googeln und zu kucken und war auch voll Zweifel… Doch als dann das Belugalinsentürmchen auf dem Fototisch stand, waren wir beide einfach happy, dass wir zusammen arbeiten. Es war ein Riesenspaß miteinander, das ganze Team ist einmalig bei Oliver. Steffi (die Assistentin) und Martin der sich um alles Technische kümmert und ganz nebenbei dann so tolle Filme schneidet wie das Making of vom Buch. Hammer!



Er macht einfach unglaubliche Bilder, in einer Ruhe und Konzentration die einem manchmal ein Bisschen Angst machen kann. Wenn er in die Linse kuckt ist er weg, hört nichts mehr sieht nichts mehr - außer das Bild was es gilt aufzunehmen. Ich liebe solche Menschen, die so in ihrer Sache aufgehen das der Rest der Welt verschwindet. Danke AT und Oliver es ist großartig zusammen!
Mittlerweile sind wir gute Freunde geworden und haben jetzt gerade erst 3 Wochen zusammen in Bali verbracht um das zweite Kochbuch zu produzieren. Was für ein Abenteuer!


Welche Musik läuft während du kochst oder kreierst?

Immer die selbe: Jason Mraz rauf und runter, und das seit Jahren! Da kann ich einfach singen und die Leichtigkeit und die Freude in den Texten machen das Kochen zu einem Kinderspiel. Zum Glück gibt's immer mal wieder eine neue Platte!
Das Tolle bei Jason ist, dass er bei jeder Aufnahme die selben Lieder immer anders spielt. So geht es mir beim kochen, ich koche das Selbe immer anders.


Deine Rezepte sind einfach nur A.W.E.S.O.M.E. Noch toller finde ich jedoch die kleinen Geschichten und Hintergrundinfos dazu - da bekommt man noch ein Bisserl mehr "Surdham" zu lesen. Musstest du lange überlegen was es zu den verschiedenen Gerichten zu sagen gibt oder erzählen sie ihre Geschichten wie von alleine?

Nein überlegen musste ich da gar nicht, die Geschichten sind immer dabei, ich musste sie nur zu Papier bringen. Und ich finde es macht viel Sinn nicht nur das Rezept weiter zu geben, sondern auch den Hintergrund. Dadurch kann auch der Koch verstehen um was es im Gericht geht und somit den Spirit des Essens aufnehmen. Ein Rezept eins zu eins nachkochen geht ja eh fast nicht. Es ist immer der Koch mit dabei. Die Küchen sind anders die Zutaten sind anders… doch wenn der Spirit mit dabei ist, dann kann die Liebe zum Essen, die Liebe zu sich selber und zu seiner Umwelt mit ins Essen fließen und es wird dann immer genial, auch wenn es nicht perfekt aussieht oder perfekt zubereitet ist. Es ist dann doch einfach nur einmalig und lecker.
Danke für die Blumen ürbingens! Tolld dass dir das Buch so gut gefällt.



Sogar für mich als Rohveganerin sind einige tolle Anregungen dabei! Was kommt denn an einem arbeitsfreien Tag bei Surdham auf den Tisch? Vom Frühstück bis zum Betthupferl? 

Bananenshake, chinesische Kräuterdrinks, Juices, Pastagerichte, Brote mit Aufstrichen, Kartoffelbrei und viel viel viel Gemüse.


Zwei Freundinnen von mir haben an deinen Kochkursen  teilgenommen. Was macht deine Kurse so besonders, dass alle Teilnehmer_innen gar nicht mehr aus dem schwärmen rauskommen und vor allem zu Wiederholungstäter_innen werden?

Schwer zu sagen, aber ich denke, dass ich in den Kursen den Teilnehmern einfach die Angst vorm kochen nehme. Alles ist erlaubt, man kann nichts falsch machen. Ich helfe einfach mit Erfahrung den Menschen so zu kochen wie sie kochen können. Zeige Wege um sich das kochen zu erleichtern, zeige Körperhaltungen wie verkrampft kochen sein kann und wie locker kochen sein kann. Köche können ja einen Touch von "Götter in weiß" haben, sprich "so macht man das und nicht anders" - und wenn doch anders dann geht das nicht. Kochen ist was ganz einfaches, jeder Mensch kann sich selbst ernähren und heut zu Tage haben Menschen einfach verlernt für sich selbst zu sorgen.
Aber es steckt in jedem drinnen, jeder weiß was ihm gut tut und was ihm schmeckt. Kreativität und Mut ist es, was ich den Teilnehmern gebe. Es macht wahnsinnig viel Spaß mit vielen Menschen zu kochen und danach zu Essen. Ein Gefühl von Großfamilie. Das hat jeder gern!


Welches ist dein absolutes Lieblingsgericht aus deinem Buch?

Alle, ich habe nur Lieblingsrezepte im Buch. Es gibt unterschiedliche Stimmungen wo eines oder das andere besser passt. Aber das Buch soll ja auch nur ein Vorschlag sein. Wenn man sich mit dem Buch vertraut macht, sind eigentlich 160 Rezepte drinnen, die man kombinieren und austauschen kann, und damit kann sich jeder seine Lieblingsgerichte kreieren.


Hast du weitere Projekte in Planung? Auf was können wir uns 2013 noch freuen?

Oh ja da wird was los sein.
Buch Nr. 2 wird fertig gemacht und wird wohl im Herbst erscheinen. Ein Surf Yoga Kochkurs Camp in Frankreich ist noch in der Mache aber schaut ganz gut aus. Ich bekoche eine Akupunktur Akademie in Berlin für 70 Teilnehmer - 8 Tage lang, veganer Superwahnsinn. Ende März habe ich die Mediziner Akademie "Medizin und Menschlichkeit" in Benediktbeuren zu Gast.
Ein großes Highlight, wird der Yoga Kochkurs in Weyarn mit Fela, einem genialen und wirklich einmaligen Yoga Lehrer der extra aus Shanghai anreist um zusammen mit mir ein Wochenende lang Kurs zu machen. Mark Reinfeld wird kommen, mein ehemaliger Chef aus dem Blossoming Lotus aus Kauaii Hawaii, 5 facher Kochbuchauthor und guter Freund. Wir werden eine Heilquellen Kochkurs Kombination machen, über 4 Tage oder so…
Und noch so einiges was in der Mache ist aber noch nicht spruchreif ist.


Na da bin ich ja mal sehr gespannt. Ich sag doch: 2013 rockt :-) Danke Surdham für deine Zeit und deine wundervollen Worte!  

Und an alle Leser_innen: besorgt euch einfach beide Bücher ("La Veganista" und "Meine vegane Küche") :-)

Kommentare:

  1. Oh Claudi,
    was für ein suuuuupercooler und sympathischer Post!!!
    Da muss man sich das Kochbuch ja fast kaufen ;)
    (ausser wohl als "Rohi" ;))
    Bussi,
    Miri

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    1. Also da sind suuuuuuuuuuuuper Salate für "uns" dabei Aber: ich lass dich gern mal in meins reinluren - dann kaufst du es dir sowieso (s. La Veganista) :-)

      Bussi :-*

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  2. Es ist ja eigentlich ganz easy

    Yin&Yang bei Vegan

    für Yin die Veganista
    für Yang den Surdham

    :-)

    Herzensgrüße
    Daniela

    http://www.danielahutter.com/gedankenreichblog/

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    1. Liebe Daniela,

      <3 Das ist schön <3

      Herzliche Grüße zurück,
      die Claudi

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  3. Liebe Claudia,
    mein Herz geht auf beim Lesen dieses Interviews...da ist so viel Liebe drinnen, so viel Leichtigkeit des Seins.
    Ohne Surdhams "Meine Vegane Küche" kann man gar nicht mehr ins Bett gehen, die Liebe die drinnen steckt lässt einen richtig gut schlafen auch weil die Gerichte, die man vor dem Schlafengehen isst, so leicht und lecker sind.
    Danke Claudia, dass du mir so viel Freude schekst.
    Sandeh

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    1. Liebe Sandeh,

      sehr sehr gerne.

      Aber: wir haben doch alle DIR zu danken <3
      Denn ohne dich, gäb es doch den Surdham gar nicht. Und ich glaube, dass ganz viel "Mama" in ihm steckt :-)

      Herzliche Grüße :-*
      die Claudi

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  4. Danke für dieses Interview! Es motiviert und macht einfach nur Freude. Ich kenne Surdham von verschiedenen Koch-/Backkursen und kann nur sagen: Kochen, backen, essen, genießen, nachmachen... das alles ist ein Fest und ein wahrer Segen für die vegane Bewegung. :-) Liebe Grüße

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    1. Sehr gerne Brigitte,

      es hat mir auch viel viel Spaß bereitet :-)

      Liebe Grüße,
      die Claudi

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  5. Hey!
    Ich hab dein Interview (das supersympathisch tönt) und noch eine andere Review zum Buch gelesen. Bin in die Buchhandlung gegangen und musste es einfach kaufen. Tolles Buch ich bin sowas von verliebt ;D.
    Vielen Dank
    herzliche Grüsse
    (Und jetzt möchte ich mal nach München ins Tushita gehen ;D)

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    1. Hallo Gina,

      das freut mich sehr und einen Tushita-Besuch kann ich mindestsens genauso empfehlen wie das Buch :-)

      Liebe Grüße,
      die Claudi

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  6. Was für ein ganz, ganz tolles Interview, Claudi! Fragen, Antworten... alles. So viel Leidenschaft und Light dabei. Total lustig übrigens, das mit La Veganista. Es ging mir ähnlich so. Und Ausgerechnet *sie* (die liebe N) hat mir von Surdham erzählt, und wie ich sein Buch lieben würde. Und wie!

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    1. Guten Abend und Danke Justin für deinen Kommentar.

      Und ich freu mich, dass du hier gelandet bist - und auf mein vermutlich nächstes Interview :-)

      Herzliche Grüße,
      die Claudi

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