Montag, 13. Oktober 2014

lottilo - vegane Produkte für deinen vierbeinigen Begleiter (mit Gewinnspiel!)

Hallo du,

"vegane Produkte für deinen vierbeinigen Begleiter"... Bevor du nun mit den Augen rollst und dir denkst "Dreht die Claudi nun vollkommen durch?"... Lies bitte erst einmal weiter...

Finn und ich hatten kürzlich eine Verabredung.

Wir sind mit Sydney, Lilia und Christian spazieren gewesen. Spazieren? Naja gut. Die zwei Hundejungs sind eher gefetzt ;-)

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Lilia und Christian haben mit "lottilo" einen Online-Shop für vegane Hundeprodukte gegründet.

 

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Dieser entstand jedoch erst im zweiten Schritt. Zuerst für der VeganGuide für Hunde geschrieben. 
<<Wir hoffen, dass unser Veganguide all denen eine Hilfe ist und Sicherheit gibt, die noch unentschlossen sind und all die, die bereits mitten drinnen sind, einfach noch einmal in ihrer Entscheidung bestärkt.>>

Wie viel Arbeit hinter dem VeganGuide für Hunde steckt, kann ich durchaus erahnen! Hier findest du alle wichtigen Infos und vor allem sehr viel Hintergrundwissen zum Thema vegane Hundeernährung.

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Wer nun denkt, es würde bei lottilo lediglich ums Nahrung gehen liegt absolut falsch!
<<Neben dem veganen Aspekt, achten wir bei allen Produkten, die wir raussuchen, darauf, dass diese durchdacht, sicher, möglichst schadstofffrei und umweltfreundlich sind. Selbstverständlich sind alle Produkte tierversuchsfrei.>>
Ein tolles Beispiel hierfür sind die "Biologisch abbaubare Kotbeutel – BeCoBags" oder auch das "Schadstofffreie Hundespielzeug".

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Man mag über vegane Hundeernährung denken was man will. Letzten Endes ist das - genauso wie bei der eigenen Ernährung - die eigene Entscheidung jedes Menschen. 


In Sache Spielzeug sollte sich jedoch jede*r, mit vierbeinigen Begleiter, Gedanken machen. Außerdem gibt es sehr viele Hunde die an diversen Allergien leiden. Auch hier kann die vegane Ernährung helfen, wenn nicht sogar zwingend notwendig sein.

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Unabhängig davon finde ich es, ähnlich wie bei Kleidung für Menschen, sehr wichtig zu wissen wo und wie die Herstellung erfolgt. In meinen Augen ist es fürchterlich, seinem Hund ein Kuscheltier zu kaufen, welches evtl. von Kindern hergestellt wurde.

http://lottilo.de/
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lottilo ist in meinen Augen also kein Shop für vegane Hundenährung - sondern eine wundertolle, ganzheitliche und augenöffnende Website!

 

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Und wenn ich solche Zeilen lese, geht mir immer das Herz auf.
<<Wir werden unser Sortiment für dich stetig erweitern. Wenn dir Produkte fehlen, dann schreib uns doch einfach. Wir nehmen gerne deine Wunschprodukte, sofern sie zu unserer Philosophie passen, ins Sortiment auf. >>
Da sieht man doch gleich, wie viel Liebe und Selbstverständlichkeit hinter lottilo steckt.

Zur Feier des Shops und VeganGuides für Hunde darf ich nun ein tolles Paket verlosen!!!!

 

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Es enthält:
1 BeCoBall, blau, Größe L
1 Torgas Kauwurzel, Größe S
1 BeCoBowl Öko-Hundenapf, blau, Größe M

Der Wert des Packets liegt bei 36,50€.

Du willst es gewinnen? Dann schick mir eine E-Mail (Adresse oben rechts) und verrate mir wie Finns neuer Hunde-Kumpel heißt :-)

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Teilnahmeschluss: Freitag, 17.10.2014 um 23:59 Uhr. Allen Teilnehmer*innen wünsche ich viel Glück!

Sonnengrüße,
Claudi

Kommentare:

  1. Ich finde deinen Blog wirklich toll und lese hier gerne mit. Doch vegane Hundeernährung geht für mich irgendwie zu weit. Ich bin auch Hundebesitzerin und lebe vegan und ich barfe meine Hündin, weil DAS artgerecht ist!!! Wenn man sich ein Tier anschafft, ist man meiner Meinung nach dazu verpflichtet, es möglichst artgerecht zu halten. Das impliziert bei Hunden einfach die Fleisch Fütterung. Die Hunde stammen vom Wolf ab und sind somit Fleischfresser und auch deren Verdauungstrakt ist absolut auf fleischliche Nahrung ausgelegt. Beschäftigt man sich mal eingehend mit der Hundeernährung und dem Verdauungstrakt, dann stellt man fest,dass die barf Ernährung die einzig richtige Ernährungsform darbietet, weil sie die Bedürfnisse des Hundes befriedigt. Wenn man sich selbst vegan ernährt und vegan lebt ok, kann ich verstehen und machê uch ja auch. Aber dann muss man das noch längst nicht auf den Hund übertragen. Wie ich oben schon sagte, man trägt die Verantwortung für so ein Tier und ihn wider seiner Natur hauptsächlich pflanzlich zu Ernähren grenzt für mich an Tierquälerei. Wenn man es nicht übers Herz bringt seinem Hund Fleich zu füttern, dann soll man sich ein Kaninchen anschaffen! und übrigens gerade aus dieser Fehlernährung mit Feuchtfutter, Trofu und der rein pflanzlichen Ernährung entwickeln sich diverse Krankheiten und auch Allergien, weil so eine Nahrung den Hund auf Dauer krank macht, da sie wieder der Natur ist. Das ist genau wie mit der heutigen Ernährung für Menschen, unsere Ernährung macht uns krank (Krebs, Herzinfarkt, Schlaganfall etc.). Und dann noch krankmachende Ernährung für Hunde auf dem Blog zu propagieren ...

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  2. Aber genau dieses Theme drängt Claudi hier doch mit diesem Beitrag keinem auf! Genau das betont sie doch noch extra, das es jedem seine eigene Entscheidung ist.
    Genau das finde ich an dem Beitrag so schön, weil er diese Thematik (vegane Ernährung auch für unsere Vierbeiner) zwar hinweist, aber vielmehr auf das drumherum, wie ungiftiges, schadstofffreies, vegenes Speilzeug und Hundezubehör aufmerksam macht.
    Und darüber kann sich doch JEDER Hundebesitzer Gedanken machen, ohen dabei gleich die Ernährung seines Tieres auf vegan um zustellen, kann man zumindest auch so viel gutes tun in diese Richtung.
    Ich find den Beitrag toll, unvoreingenommen und neutral vermittelt, ganz wunderbar!
    Von Propagieren kann hier wirklich keine Rede sein...
    Und das man auf einem rohköstlich-veganem Blog wohl auf diese Thematik stoßen kann, ist wohl nicht so abwegig. *Kopf schüttel*
    Das so eine Kritik wieder mal anonym kommt, war ja auch klar.
    Darf ich was persönliches diesbzgl. fragen Claudia, auch wenn es ganz sicher wiederseh runterschiedliche Meinungen zur Folge haben wird....
    Ernährst Du Finn vegan Claudi?
    GLG, MamaMia

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  3. Guten Abend liebe MamaMia,

    vielen Dank für deinen Kommentar, der ein großes Lächeln auf mein Gesicht gezaubert hat.

    Schreib mir mal ne kurze E-Mail (ich hab deine Adresse leider nicht gefunden), dann bekommst du liebend gerne eine Antwort auf deine Frage ;-)

    Allerliebste Sonnengrüße,
    die Claudi

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  4. Liebe Claudi, es war ja leider wieder mal so klar, dass es direkt wieder negative Kommentare gibt. Wenn der Mensch nicht meckern kann, fehlt ihm wohl etwas.
    Ich freue mich sehr über deinen Artikel und werde mir die Seite gleich mal anschauen. Ich lebe seit nun mehr 9 Jahren vegan und auch mein Hund wird zum Großteil vegan ernährt. Er fängt sich allerdings ziemlich oft Mäuse und frisst diese. Was für mich überings einer artgerechten Ernährung sehr nahe kommt. Denn ich würde doch sehr gerne mal einen Hund sehen, der eine Kuh, ein Pferd oder vielleicht auch noch ein Kängeruh selbst erlegt.
    Diese Barf Menschen sind ja mit noch viel mehr missionarischem Eifer dabei als die meisten Veganer.
    Jeder halt so wie er meint, wenigstens dem Hund geht es gut. Und zur artgerechten (wobei ich das Wort ansich schon beschauert finde, denn den Hund würde es ohne den Menschen ja gar nicht geben. Also ist ja sowieso die Frage, was die Art Hund so ausmacht) Haltung von Hunden gehört ja noch viel, viel mehr als nur die Nahrung.
    Dir und Finn eine wunderschöne Woche.
    Liebe Grüße, Dani

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    1. Guten Abend liebe Dani,

      oh vielen vielen Dank für deinen Kommentar, deinen Erfahrungsbericht und die lieben Grüße an Finn und mich :-)
      Freut mich alles sehr und ich wünsch dir ebenso noch eine schöne Woche und erst einmal eine gute Nacht.

      Herzliche Sonnengrüße,
      die Claudi

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  5. Vielen Danke für den Artikel.
    Ich habe auch lange überlegt, ob ich meinen Hund vegan ernähre. Ich bin dann über die Studie (ich glaube von Peta) gestoßen, in der stand, dass die Hunde mit fleischfreier Ernährung sogar weniger Krankheiten hatten, als die Fleischkonsumenten.
    Und ja der Hund stammt zwar vom Wolf ab, aber da er Stärke verdauen kann ist er eben doch in der Lage fleischfrei zu leben. Er gehört nicht zu den Fleischfressern sondern zu den Allesfressern. Und ja der Darm ist kurz, aber Gemüse lässt sich damit auch gut verdauen.
    Meine Hündin wäre gar nicht in der Lage selbst ein Tier zu erlegen, da sie in allem und jedem nur Spielkameraden sieht und das obwohl sie zu den Jagthunden gehört.
    Sie hat sogar schonmal Fleisch verweigert, als es beim Tierarzt ein Leckerchen geben sollte. Da war ich schon etwas stolz :-)
    viele Grüße, Eileen

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    1. Danke für deine/ eure Geschichte Eileen.
      <3

      Gute Nacht und Sonnengrüße,
      die Claudi

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  6. Sein neuer Kumpel heißt Sammy ,...ist ein Jack Russel und ein absoluter Tierfreund,....weder Katze noch Vogel, Pferd oder Hund ECT. würde er was tun,....und weil er so gefährilch ist , war er mit 1,5 Jahren schon im Tierheim ,....jetzt ist er schon über acht Jahre und ein Veganer seit er bei uns ist ,...krank ist er nie , nur zu viel Sport macht er manchmal,...dann zwickt es aber bei uns auch! Ganz lieben Gruß von uns ! Karen,Daniel und Sammy

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    1. :-) :-) :-)

      Guten Abend ihr drei und vielen Dank für eure Geschichte und das Teilhabenlassen hier <3

      Sonnengrüße,
      die Claudi

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  7. Hallo Claudi, danke für Deinen Beitrag! Es wird Zeit, daß die Menschen erfahren, daß ein fleischlos ernährter Hund weder krank noch unglücklich sein muß. Denn Hund = Allesfresser, NICHT ausschließlicher Fleischfresser.
    Ich finde es nur bedauerlich, daß Du nicht auf Deinem Blog dazu stehst, wie Du Deinen Hund ernährst und stattdessen diese Info anscheinend nur privat über Email rausgibst. Schade, daß die Angst vor etwaigen verbalen Angriffen anscheinend eine offene Stellungnahme vereitelt. Ich hätte es sehr interessant gefunden zu erfahren, wie Du es bei Finn mit dem Essen hältst.
    Ich ernähre meinen Hund übrigens vegan-vegetarisch, seit über 4 Jahren. Er war in seinem Leben noch nie (!) krank, hat glänzendes Fell usw., ist nun fast 7 Jahre alt. Und ist ein glücklicher Hund :)

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    1. Hallo Anonym,

      vielen vielen Dank für deine tolle Nachricht.

      Das mit den verbalen Angriffen hast du leider richtig verstanden. Wenn du magst, schau mal hier http://claudigoesvegan.blogspot.de/2011/07/vegane-hundernahrung.html
      Ein Blogeintrag vom Juli 2011 und somit "vor Finn".

      Aber vielleicht ermutigen mich eure ganzen vielen lieben Kommentare hier gerade ja auch dazu, demnächst mal einen Blogeintrag zu verfassen, was der Finni so futtert ;-)

      Auf jeden Fall ist er absolut gesund und topfit - das schon einmal vorweg ;-)

      Sonnengrüße und eine gute Nacht,
      die Claudi

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    2. Liebe Claudi,
      klar, ich verstehe Deine Hemmung, öffentlich zu sagen, wie Du es mit Finn hältst. Denn wie auch immer Du es machst, wird es kritisiert werden: Gibst Du ihm Fleisch, meckern die Veganer, gibst Du ihm keines, ist Dein Hund ein "armer" Hund, so wie meiner ;-). Ich habe ja auch nicht umsonst anonym kommentiert... Jedenfalls wünsche ich Dir und Finn weiterhin ein ganz tolles gemeinsames Leben, egal, was er futtert.

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    3. :-)

      DANKE!!!!

      Und dir/euch auch ein wundertolles Wochenende bzw. Leben <3

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  8. Danke für die tolle Produktvorstellung und deinen ansprechenden Bericht!
    Ich würde mich sehr freuen und hab eine Email geschickt!

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    1. Vielen Dank Cornelia für deine lieben Worte und deine E-Mail.

      Sonnengrüße und gute Nacht,
      die Claudi

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  9. Liebst Du Deinen Hund? Dann ernähre ihn doch artgerecht. Dein Hund ist ein Karnivor, wie die Wölfe und frisst am liebsten (rohes) Fleisch. Bitte, tue ihm das nicht an! Wie Du Dich ernährst ist natürlich nur Deine Sache, aber Dein armer Hund kann da nicht einmal mitreden.

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    1. Hallo Katja,
      ich vermute, Du meinst mit Deinem Kommentar Claudi und nicht mich, die ich oben kommentiert hatte, daß ich meinen Hund vegan-vegetarisch ernähre.
      Wie auch immer, es ist schade, daß an der Art der Ernährung festgemacht wird, was man seinem "armen" Hund damit angeblich "antut".
      Tatsächlich wird Hunden bzgl. der allgemeinen Haltung viel mehr angetan, d.h. vieles Alleinlassen, zu wenig Gassi, schlechter Lebensraum (Großstadt statt Natur), krankmachender Dosenfraß.....
      Mein Hund ist KERNgesund, komplett glücklich... werden einem solche Aussagen denn nicht geglaubt? Das fände ich echt schade.
      Seit Jahren bekommt mein Hund kein Fleisch mehr, und es geht ihm absolut gut damit, er frißt auch alles gern, was ich ihm gebe. Er leidet nicht, im Gegenteil, er ist zufrieden und lebenslustig.

      Wir leben doch in Zeiten, wo das Hinterfragen von festgefahrenen Überzeugungen so gaaanz langsam mal beginnt, und das ist wunderbar. Eigenständiges, unabhängiges Denken findet man immer mehr bei den Menschen, egal, um welche Themen es geht.

      Vor allem brauchen wir eigenständiges Denken, das die sogenannte "Wissenschaft" nicht als Religion ansieht, wie es heute noch üblich ist. Da gibt es ein treffendes Zitat: "Wissenschaft ist immer der letzte Stand des Irrtums" - wie wahr!

      Mein Hund wird übrigens weder geimpft noch entwurmt, obwohl die Wissenschaft/Medizin dazu rät. Aber DAS tue ich ihm NICHT an. Und ich verzichte meinem Hund zuliebe sogar auf Reisen ins Ausland, wofür man ja einen Impfpaß bräuchte.
      Und bevor nun wieder ein Aufschrei kommt, weil man vielleicht nicht darüber informiert ist, daß Impfungen hochgefährlich und krankmachend sind und das ständige chemische Entwurmen ebenso, wiederhole ich es hier noch einmal: Mein Hund ist kerngesund und war noch keinen einzigen Tag in seinem Leben krank.

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    2. Hallo "Anonym",
      ich finde Deine Kommentare hier sehr interessant und bin Deiner Meinung, deswegen würde ich mich sehr freuen wenn Du mir (privat per Mail) evtl. ein paar Tips bezüglich der Futterumstellung etc. geben könntest da wir bzw. unsere Hündin auch so garnicht glücklich mit der momentanen Situation sind...
      Würde mich sehr freuen :)
      Lieben Gruß,
      Denise

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  10. Also ich bin immer wieder überrascht, dass auch die Ernährung von Hunden bei den Haltern quasi religiöse Züge annimmt. Es gibt nur einen absolut richtigen Weg - alles andere ist Ketzerei :-).
    Ich denke, dass es Veganer, die ihre Hunde pflanzlich ernähren, vermutlich ähnlich handhaben wie mit der eigenen Ernährung. Man achtet generell mehr auf alles und lässt das auch gerne einmal öfter ärztlich checken.
    Vom ewigen Hund=Wolf-Argument halte ich persönlich nicht viel. Der Hund stammt vom Wolf ab, klar. Aber er ist seit zehntausenden Jahren domestiziert. Und ich bezweifle einfach, dass Hunde während dieser Zeit immer nur mit hochwertigem Fleisch ernährt wurden, mit dem die Futtermittelindustrie heute so gerne wirbt. Fleisch war vor der Massentierhaltung schließlich einmal teuer bzw. musste erst selbst gejagt/gezüchtet/geschlachtet werden und kam daher seltener auf den Tisch, oder? Das wird man dann kaum den Haustieren überlassen, sondern denen eher die Reste gegeben haben. Ist zumindest meine Logik.
    Also bitte: weniger Vorwürfe, mehr Toleranz und Verständnis.

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    1. Wow! Ein toller Kommentar. Danke dir dafür!

      Sonnengrüße,
      die Claudi

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  11. Jeder hat die freie Entscheidung sich so zu ernähren wie er will. Das wurde hier auch schon oft geschrieben.

    Der Hund hat da leider jedoch keine andere Wahl, als dass zu essen, was dass Herrchen ihn vorgibt....

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  12. Ich bin über diesen Artikel gestoßen und auch wenn er nun schon etwas älter ist, möchte ich gerne einen Denkanstoß geben:

    "Man mag über vegane Hundeernährung denken was man will. Letzten Endes ist das - genauso wie bei der eigenen Ernährung - die eigene Entscheidung jedes Menschen."

    Genau da liegt das Problem. Es ist die eigene Entscheidung des Menschen, aber nicht über seine eigene Ernährung. Und genau so wenig, wie ich meinen Nachbarn eine Ernährungsphilosophie aufzwingen sollte, sollte ich es bei einem Tier tun, das meiner Obhut und meinen Entscheidungen willkürlich ausgeliefert ist.

    Wer behauptet, ein Hund sei ein Omnivore, sollte seine Biologiekurskenntnisse etwas auffrischen. Nur weil ein Hund pflanzliche Stoffe essen kann (und diese in der Tat besser verwerten kann als ein Wolf), heißt dass nicht, dass er automatisch zu einem Omivore wird. Hunde gehören den Carnivora an (was über ihren Körperbau, vor allem ihr Gebiss und ihr Verhalten deviniert wird, nicht darüber ob sie Getreide essen können oder nicht) und ihre natürliche und artgerechte Ernährung bleibt das Fleich. Genauso wie man leider Kühen und Schweinen Fleichmehl füttern kann und sie damit auch "wunderbar gedeihen" - Das macht sie aber nicht zu Carnivoren und ist bestimmt nicht ihre artgerechte Ernährung.

    Außerdem möchte ich auf einen wirklich fahrlässigen Fehler des Shops hinweisen: Dort werden NahrungsERGÄNZUNGEN, die von den Herstellern nicht als Alleinfuttermittel gedacht sind, als solches verkauft. Es gibt ja durchaus "veganes Hundefutter" und ich bin mir sicher, dass die Hersteller sich zumindest bemüht haben, alle Nährstoffe in irgendeinerweise beizufügen, die ein Hund braucht - auch wenn das leider letzendlich in Form von synthetischen Zusatzstoffen passieren muss, wie zB bei Yerrah. Anders geht's eben ohne Fleich nicht.So wird der Hund, wenn auch nicht artgerecht weil eben künstlich, zumindest nicht mangelernährt. Aber Dosen wie zB Hermann's Gemüsetopf sind als Ergänzungsmittel zu deren Fleichtöpfen gedacht und decken nicht die Nährstoffebdarf eines Hundes ab. Die langfristige Ernährung damit könnte einem Hund erheblich schaden. Zu schreiben es handele sich dabei um ein veganes Hundefutter ist schlichtwegs falsch und war auch nicht im Sinne des Herstellers.

    PS: Das Öko-Spielzeug finde ich toll!

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    1. Hallo Genki,

      völlig egal was wir unseren Hunden füttern, es ist immer unsere Entscheidung und nicht die der Hunde. Und auch was artgerecht ist, hat der Mensch selbst definiert. Deshalb ist das ein Thema bei dem ich keine Diskussion anfange. Allerdings solltest du dir die Produktbeschreibungen in unserem Shop besser druchlesen. Gerade bei deinem Beispiel: Hermanns Gemüsetopf steht in der Beschreibung, dass es ein Einzelfuttermittel ist und nur zur Ergänzung geeignet. Alle Nährungsergänzungen werden bei uns auch als solche kenntlich gemacht!

      Viele Grüße, Lilia

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