Sonntag, 6. Dezember 2015

Wieso fragt mich niemand ob ich Soldaten nach Syrien schicken würde?

Liebe Menschen, die ihr hier drüber stolpert,

ich durfte heute einen ehrlich herrlichen Tag erleben. Unser München zeigte sich mal wieder von seiner schönsten Seite. Blauer Himmel, Sonnenschein, Menschen auf den Straßen, an der Isar und vor den Cafés.

Ein Spaziergang in meinem geliebten Glockenbach- und Gärtnerplatzviertel wurde getoppt durch "Kirtan with Petros and Friends". Danach war ich mit meiner Freundin J. noch tanzen. Wie meistens am Samstag habe ich Lebensmittel eingekauft, die Zeit mit Finn genossen, hab mir heute sogar was richtig Schönes für mich gegönnt.

Toll oder? Besser geht's nicht. Mag man meinen. Wäre da nicht ein Thema welches mir seit Wochen richtig, richtig, richtig nahe geht. Und mich (wenn auch teilweise unterbewusst) jeden Tag beschäftigt.

Der Auslöser dafür, dass ich nun (um 02:10 Uhr!) hier sitze und in die Tasten haue, ist Petros Haffenrichter. Beziehungsweise die Worte, die er vorhin, während des gemeinsamen Singens, an uns gerichtet hat.



Ich habe hier noch nie meine Meinung zu Themen, die nichts mit vegan zu tun haben, festgehalten. Bewusst habe ich um alles was auch nur ansatzweise politsch ist, einen großen Bogen gemacht.

Das bedeutet allerdings nicht, dass ich keine Meinung dazu habe. Ich dachte immer: "Das ist ein veganer Blog. Wer hier mitliest, will Gedanken von mir zum Thema vegan zu sehen bekommen. Mit vegan kenne ich mich aus, da weiß ich was ich schreibe. Da brauch ich mich auch nicht weit rauszulehnen, da bin ich zu Hause, da gehöre ich hin."

Doch jetzt ist es soweit. Ich breche gleich zwei Tabus!!!!! Wuhuhuuuuuuu.... Zum einen sitze ich mit Notebook im Bett (kalte Füße und müde), zum anderen halte ich meine Gedanken, Sorge und Ängste fest.

Aber fangen wir vorne an - was ist der Auslöser?
Petros erzählte uns vorhin eine Geschichte, die mich zum Nachdenken gebracht hat. Darauf folgte dann noch ein Gedankenschubser.

Wir alle haben eine Stimme. Und wir alle können sie nutzen. Es bringt jetzt gar nichts,wenn wir alle sagen "Wir könnten doch eh nichts tun!" und unseren Kopf in den Sand stecken.


Es geht darum liebevolles Gedankengut in die Welt hinaus zu tragen. "Shine your light" oder "Rise sister rise" und dieses durch deine positive Wirkung an andere Menschen weiter zu geben. Und sei es nur einer. Ich hab ja diesen Blog hier und habe daher beschlossen meine Gedanken für euch alle sichtbar festzuhalten. 

Wenn ihr mich und meinen Blog schon kennt, dann wisst ihr, dass ich viel alles mit Musik verarbeite. Sie ist mein Weg in die Kreativität, meine Möglichkeit mich auszudrücken. Singend und tanzend. Heute und jetzt passiert das hier in Form von Genesis. Kein Song passt so sehr zur derzeitigen Verwirrtheit wie LAND OF CONFUSION.

This is the time
This is the place
So we look for the future
But there's not much love to go round
Tell me why, this is a land of confusion.

This is the world we live in
And these are the hands we're given
Use them and let's start trying
To make it a place worth living in.



Land Of Confusion: Der neben dem Titeltrack bekannteste Song des Albums befasst sich textlich mit dem Klima der Angst und Aggression während des Kalten Krieges. (Quelle: Wikipedia


Ich bin derzeit so irre dankbar. Dankbar unter anderem dafür, eine unbeschwerte Kinderheit erlebt zu haben. Doch auch für Dinge wie Essen, Heizung, Kleidung, Bett, Arbeit. So bewusst wie in den letzten beiden Monaten, habe ich noch nie gelebt. Ich sitze über meinen Mahlzeiten und sage leise "Danke". Ich fahre in die Arbeit und sage leise "Danke". Ich streichle Finn und sage leise "Danke".

Mit dem 13.11.2015 wurde mir das alles noch klarer vor Augen geführt, als es eh schon ist.

Krieg haben wir schon lange auf dieser Welt. In den 90ern wurde ich das erste Mal damit konfrontiert. Doch die Erwachsenen haben mir schnell die Angst nehmen können. Aber jetzt?

Wer is jetzt da um mir zu erklären, dass die Politker nicht so dumm sind und einen dritten Weltkrieg anfangen? Wer verspricht mir, dass wir hier in Frieden weiterleben dürfen? 



Überall ist Krieg. Seit ich denken kann. In der Grundschule der Golfkrieg, am Gymnasium der Kosovokrieg. Der Krieg in Syrien dauert nun ebenfalls schon Jahre an.

Doch mit Paris ist er plötzlich in unserem Europa angekommen.

Da setzen sich nun also Länderchefs zusammen und überlegen wie sie gegen einen Terrorstaat vorgehen können. Finde ich gut. So prinzipiell. Denn die Menschen gehören davor geschützt. Punkt. Doch die Art und Weise wie dies passiert, verstehe ich nicht.

Auf Instagram habe ich so einen guten Spruch gelesen:

Bombing for peace is like fucking for virginity!

Keine Ahnung wo er her kommt, aber das trifft es doch mehr als gut.


Letzte Woche finden Gespräche unserer deutschen Politker*innen in ihren Kostümchen und Anzügen statt. (Viel zu) schnell wird beschlossen, dass Deutschland nun in den Krieg zieht. Punkt. Ach nein. Das K-Wort is ja irgendwie gestrichen? Deutschland schickt Soldaten nach Syrien. So ist es glaub ich korrekt formuliert.

Und ich? Kann nichts tun. Fühle mich machtlos, aber vor allem weder verstanden, noch akzeptiert, noch für voll genommen.


Ich dachte wir leben in einer Demokratie. Für jeden Mist darf ich abstimmen. Vermutlich sogar dafür, ob der Englische Garten einen Tunnel bekommt oder nicht. Das ist auch echt ganz relevant. Für alles. Versteh ich voll. Nicht.

Wieso fragt mich niemand ob ich über 1.000 Soldaten nach Syrien schicken würde?


Es ist schon echt wichtig, dass an der Klimakonferenz über, sowieso viel zu hohe, CO2 Werte gesprochen wird. Da simma dabei, das wird prima! Da kommen sie alle zusammen, ziehen an einem Strang. Der meiner Meinung nach zwar lächerlichst ist. Aber da wird gesprochen, da werden Hände geschüttelt.

Doch zum Thema Gewalt werde ich gefühlt allein gelassen mit meinen Fragen.

  • Wieso können sich nicht endlich mal alle an die Hand nehmen und liebevoll zueinander sein? 
  • Wieso gibt es Dinge, die im Hintergrund ablaufen, die unsereins nie erfahren wird?
  • Wieso gibt es Menschen die über das Leben anderer entscheiden dürfen?
  • Wieso hört uns niemand zu?
  • Wieso wird mit den Nachrichten noch mehr Schrecken verbreitet?
  • Wieso erklärt uns niemand, was hier wirklich los ist?
  • Wieso registrieren die Politiker nicht, dass niemand Krieg will?
  • Wieso komme ich mir so machtlos vor?
  • Wieso ist die Angst so oft stärker als die Liebe?

Und vor allem:

  • WAS KÖNNEN WIR NUN TUN?

 
Hat jemand Antworten? Her damit!


Ich hab verdammt nochmal keinen Bock mehr auf Angst. Ich will wieder Liebe. Und zwar viel. Und jetzt. Und für alle!

 
Sonnengrüße und vielen Dank für eure Aufmerksamkeit,
Claudi

Kommentare:

  1. Wow... mir fehlen die Worte.
    DANKE für diesen Beitrag Claudi!
    Schau, es ist doch schon so viel das es Menschen wie dich gibt, die trotz allem stets an die Liebe denken und wissen, das nur Liebe die Heilung und Auflösung ist für alles. Die Liebe die DU, die jeder von uns jeden Augenblick in seinem eigenen Leben lebt, ist was wir für diese Wlt tun können. Liebe verbreiten, weitergeben und liebevolle Gedanken teilen, wie Du es so oft tust!!
    Die Welt ist so sehr im Wandel und der Weg wird noch schwer sein um auch die letzten, so mächtigen der Machthungrigen so sehr mit Liebe zu erfüllen, das sie ihre Gier aufgeben weil sie sie hoffentlich eines Tages nicht mehr brauchen und erkennen werden, das nur Liebe wirklich erfüllt.
    Doch die Liebe wächst so rasant in dieser Welt, da denke ich das es kein Wunder ist das die Ungeliebten und Lieblosen sich umso mehr aufbäumen.
    Sie kämpfen und führen Kriege wei sie merken das sie in Gefahr sind ihre Macht zu verlieren.
    Wir müssen einfach weiter kämpfen, indem wir lieben und positive Worte verbreiten und eben wissen und verbreiten das jeder von uns etwas tun kann, in jedem Augenblick seines Lebens.
    Danke dafür Claudi :-D
    GLG, MamaMia

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    1. Liebe MamaMia,

      ich danke dir von Herzen für diesen schönen Kommentar. Hat sehr gut getan am Sonntag deine Worte zu lesen. Wirklich. Hoffen wir, dass du mit deinen Überlegungen recht behältst. Wir sind die Liebe.

      Sonnengrüße von Herzen,
      Claudi

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  2. Liebe Claudi.
    Dieser BLOG-Beitrag ist der erste, den ich von dir lese. Und ich spüre sofort: Dazu möchte ich etwas sagen.
    Und zuvorderst sage ich Danke. Danke für diese Worte. Danke, dass du dir nachts mit kalten Füßen die Zeit nimmst, das wufzuschreiben, was dir wichtig ist. Danke, dass du den Rahmen, ausschließlich über Veganismus (heißt das so?) zu schreiben. Ich finde das, was du hier schreibst, wichtig.

    Du schreibst: „Wer ist jetzt da um mir zu erklären, dass die Politiker nicht so dumm sind und einen dritten Weltkrieg anfangen? Wer verspricht mir, dass wir hier in Frieden weiterleben dürfen?“ Claudi, die ehrliche Antwort ist: Niemand. Auch ich wünsche mir sehnlichst, dass wir hier in Frieden weiterleben dürfen. Auch ich habe Angst vor Krieg und allem, was Krieg mit sich bringt. Ich habe bei der Bundeswehr „gedient“, freiwillig, zwei Jahre, damals, als der Russe noch vor der Tür stand. Und als ich in diesem Jahr eine historische Wanderung mitmachte, auf der erzählt wurde, was sich hier in der Nordeifel im Krieg zutrug, da spürte ich nur noch Schmerz in mir.

    „Wenn du eine Garantie willst, kauf dir einen Toaster.“ Der Satz ist brutal, aber der Satz ist wahr. Es gibt keine Garantien im Leben und ich bekenne, ich bin weit davon entfernt, dies zu akzeptieren.

    Du schreibst: „Und ich? Kann nichts tun. Fühle mich machtlos, aber vor allem weder verstanden, noch akzeptiert, noch für voll genommen. [..] Wieso fragt mich niemand ob ich über 1.000 Soldaten nach Syrien schicken würde?“
    Ich fühle wie du. Und ich versichere dir: Ich verstehe dich, ich akzeptiere dich und ich nehme dich für voll. Das ist vielleicht nicht viel. Ein einziger Mensch, aus der Eifel, tief im Westen von Deuschland. Aber ich bin sicher, dass es noch viel mehr Menschen gibt, die dich verstehen, akzeptieren und für voll nehmen.

    Du hast eine Reihe Fragen aufgeschrieben und ich will dir, so gut ich es vermag, Antworten geben.

    „Wieso können sich nicht endlich mal alle an die Hand nehmen und liebevoll zueinander sein?“ Meine Antwort ist, weil wir nicht begriffen haben, dass wir ein großes Ganzes bilden. Weil wir (und ich nehme mich nicht aus!) noch immer glauben, dass wir getrennt voneinander existieren und dass wir im Wettbewerb stehen um die Dinge, die das Leben schön und angenehm machen. Weil wir einr Rasse in einem sehr frühen Stadium der Entwicklung sind.

    Wieso gibt es Dinge, die im Hintergrund ablaufen, die unsereins nie erfahren wird?
    Wenn du mehr wissen willst, schau auf die Nachdenkseiten (www.nachdenkseiten.de)

    Wieso gibt es Menschen die über das Leben anderer entscheiden dürfen?
    Darauf habe ich keine befriedigende Antwort.

    Wieso hört uns niemand zu?
    Ich höre dir zu. Und es gibt eine Partei, die konsequent gegen diesen Kriegseinsatz ist und die dafür ist, die Waffenlieferungen nach Saudi-Arabien zu stoppen. Nur wird diese Partei von ganz wenigen Menschen gewählt.

    Wieso wird mit den Nachrichten noch mehr Schrecken verbreitet?
    Weil Menschen die in Angst und Schrecken sind, leicht beeinflussbar sind. Und weil diese Menschen dazu neigen, ihre Freiheit gegen eine vermeintliche Sicherheit einzutauschen.

    Wieso erklärt uns niemand, was hier wirklich los ist?
    Wenn du mehr wissen willst, schau auf die Nachdenkseiten.

    (Teil 2 folgt)

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  3. Hier nun Tel 2:

    Wieso registrieren die Politiker nicht, dass niemand Krieg will?
    Nun, zum einen ist es nicht so, dass niemand Krieg will. Frag mal die Führungsetagen von Krauss-Maffei und von Heckler und Koch. Und vielleicht nicht nur die Führungsetagen, sondern auch die Menschen, die dort arbeiten.
    Zum anderen, weil die Politiker sich nicht dem Volk verpflichtet fühlen, sondern den Konzernen. Das ist traurig, aber ich glaube, es ist die Wahrheit. Falls der Bunedstatg TTIP beschließt, müssten wir unsere Parlamentsabgeordneten verklagen, weil sie etwas beschließen, was sie nicht gelesen haben. Das hat mit „Schaden vom Volk abwenden“ nichts mehr zu tun. Übrigens: Es gibt bereits 400 Klagen gegen die Kanzlerin wegen Hochverrats.

    Wieso komme ich mir so machtlos vor?
    Claudi, das ist eine schwierige Frage. Ich glaube, wir fühlen uns machtlos, weil wir im Außen sehr wenig verändern können.

    Wieso ist die Angst so oft stärker als die Liebe?
    Ich kann dir nur in einer spirituellen Weise daraus antworten: Weil wir nicht wissen, wer wir wirklich sind. Wüssten wir, dass wir in Wirklichkeit unsterblich sind, wüssten wir, dass zwar unser Körper vergänglich ist und Schaden nehmen kann, unsere Essenz jedoch nicht, dann wäre die Angst wahrscheinlich geringer.

    Und vor allem:
    WAS KÖNNEN WIR NUN TUN?
    Liebe Claudi, du und ich und alle, wir sind die Herrscher unserer Innenwelt. Wir können entscheiden, welche Informationen wir aufnehmen, welche Nachrichten wir anschauen, welche Filme wir anschauen, in derselben Art, wie wir über unsere körperliche Nahrung entscheiden. Wir können, jeder für sich, mit sich selbst und mit den Menschen, mit denen wir zusammen sind, Frieden schließen. In dieser Reihenfolge. Wir können unterscheiden zwischen unseren eigenen Angelegenheiten, denen der anderen Menschen und denen Gottes. Und dann ganz konsequent in unsren eigenen Angelegenheiten Ordnung und Frieden schaffen.

    So, Claudi, du hast nach Antworten gefragt. Hier sind meine, nach besten Wissen und Können.

    Sei gesegnet. Namasté.
    Uwe

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    1. Namsté lieber Uwe,

      vielen herzlichen Dank für deine beiden Kommentare. Ich habe sie seit Sonntagvormittag mehrmals gelesen und finde sie wunderschön. Teilweise traurig. Aber mich berühren deine Worte und vor allem auch die Zeit, die du dir genommen hast um hier deine Gedanken festzuhalten, sehr. Vielen vielen Dank.

      Die nachdenkenseiten schaue ich mir in Ruhe an. Ich will mir dafür richtig Zeit nehmen und die war diese Woche bisher nicht vorhanden.

      Von Herzen schicke ich dir Sonnengrüße aus München in die Eiffel und sage noch einmal: VIELEN DANK!

      Alles Liebe,
      die Claudi

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  4. Hallo Claudi, ich bin ganz bei dir... Mir gehen diese Fragen auch immer wieder durch den Kopf. Wir haben wahrscheinlich nur dieses eine Leben... zumindest als die Person, die wir jetzt sind mit den Menschen und Tieren, die uns jetzt umgeben. Das ist alles so einmalig und so wertvoll. Warum machen wir es uns gegenseitig so schwer? Warum gibt es so viele Menschen, die das nicht verstehen, die einfach so über das Leben anderer entscheiden? Mit welchem Recht? Warum entscheiden Politiker über unsere Köpfe hinweg schwerwiegende Dinge, die langfristig erwiesenermaßen das Gegenteil von dem bewirken, was sie eigentlich sollten. Warum werden die nicht gehört, die "STOP!" rufen. Ich verstehe das auch alles nicht...

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    1. Vielen Dank fü rdeinen Kommentar. Ich frage mich auch warum wir es uns so schwer machen.... Aber WIR machen es uns ja gar nicht so schwer, wie es sich viele andere machen...

      Alles Liebe und Sonnengrüße von mir zu dir,
      die Claudi

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  5. Die Veröffentlichung dieses Kommentars klappt wohl nicht. Daher mache ich das nun manuell ;-)

    *********

    Danke für deine Offenheit und deine rührende Ehrlichkeit.
    Die Antwort auf deine Fragen kann nur Liebe sein. Ich denke das weißt du auch. Ja, man kann sich leicht unmächtig und klein fühlen.
    Die, meinem Gefühl nach, beste Reaktion ist der Welt trotzdem mit Offenheit und liebe zu begegnen. "Be the change you want to see in the world" sagte schon Gandhi.
    Und du veränderst schon so viel zum positiven. Vielen Dank dafür!
    Lass uns liebe und positive Gedanken in die Welt hinaus tragen.
    Jeden Tag aufs neue.
    Wir sind viele.

    Alles liebe, Céline

    Ps: mein Lied zu dem Thema wäre:
    http://www.myvideo.de/musik/rosenstolz/liebe-ist-alles-video-tagversion-video-m-4615028

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