Freitag, 21. Juli 2017

Daniela Böhm und meine Oma :-)

 Werbung, Anzeige, Promotion. Für Daniela. Gesponsert in Form eines Buches ;-)

Hallo ihr Lieben,

mit Daniela Böhm bin ich befreundet - aber unabhängig davon auch ein absoluter Fangirl ihrer Arbeit.


Ihr aktuelles Buch "Auf der Suche nach dem verschwundenen Stern" ist mein Lieblingswerk der Autorin und Tierrechtlerin.



Die Geschichte ist zauberhaft und das Buch enthält außerdem herzergreifende Zeichnungen von der talentierten Andy Steinbauer.

Ein kleiner Hamster macht sich auf die Suche nach seinem Freund und erlebt aufregende Abenteuer auf seiner Reise.

Ein Buch über Mut, Freundschaft, Liebe. Und eine Reise die auch zur Reise nach innen wird. 


Sehr empfehlenswert - und in großen Buchstabend gedruckt, was mich auf die Idee gebracht hat diese schöne Geschichte meiner Oma zum Lesen zu geben.

Omas Rückmeldung:
"Mei ist des liab! So eine schöne Geschichte! Und ich hab sie so gut lesen können! Die Daniela kann richtig toll erzählen!"


Ihre Worte haben mich auf die Idee gebracht, die kürzlich veröffentlichte Podcast-Episode über das "Einstehen für die Rechte der Tiere" mit meiner Oma anzuhören. Meine Freunde Katrin und Daniel von bevegt.de haben nämlich über eine Stunde mit Daniela Böhm gesprochen!

Oma hat zugestimmt und ich muss gestehen: Hätte ich mir das Interview vorab angehört, wäre ich nicht auf die Idee gekommen. Daniela spricht vor allem über die, von ihr in München organisierten, Mahnwachen am Schlachthof. Sie erzählt wie die Schweine und Rinder ankommen und geht detailliert und höchst emotional darauf ein, was sie so sehr berührt.

Und bei Oma begann es zu rattern. Da ist diese wunderbare Autorin deren Buch sie so lieben gelernt hat und erzählt im Gespräch mit zwei weiteren Veganern davon, warum es keinerlei Gründe für - aber unendlich viele gegen den Konsum von Produkten tierischen Ursprungs gibt. 


- Ja, meine Mama und ich, wir leben ja schon seit 2011 vegan und sind ja offensichtlich auch gesund.
- Ja, uns fehlt es ja an nichts, wir bekommen immer was zu essen.
- Aber mei, das sei halt alles schon eine Umstellung, gell?
- Ja, es wird ja kaum Fleisch gegessen. Aber die Daniela hat ja gesagt, dass auch Wurst ein Problem ist. 

Wie immer habe ich Fragen beantwortet, meine Meinung kundgetan und das Thema dann auf sich beruhen lassen.

Denn ganz ehrlich: Wie bringe ich jemand dazu von Tiere essen auf vegetarisch, oder von vegetarisch auf vegan umzustellen? GAR NICHT!


Noch immer habe ich die Meinung, dass jeder Mensch selbst entscheiden soll wie er sich ernährt. Aber ich lebe vor. Ich verteidige meine Entscheidung und habe Argumente die keinerlei Raum für Contra lassen.

Schon oft hat sich herausgestellt, nach solchen Gesprächen wie eben beschrieben, das Gegenüber (in diesem Fall meine Oma) in Ruhe zu lassen. Einfach nicht mehr ansprechen und Raum und Zeit lassen für eigene Gedanken und dafür, das Gesagte verarbeiten zu können.

Und was passiert?
Ich freue mich verkündigen zu dürfen, dass meine Oma (aktuell?) kein Fleisch und keine Wurst mehr essen mag.


Tage später hat sie uns das mitgeteilt. Und freilich ist nun Hilfe und Unterstützung angesagt - aber was kann es denn Schöneres geben?

Ich bin gleich aufgestanden, hab sie umarmt, ihr ein Busserl auf die Backe gedrückt und mich bedankt bei ihr für diese wundertolle Entscheidung!!!


Es ist schon ehrlich herrlich: Da lebe ich nun seit über 6 1/2 Jahren vegan und habe schon so oft mit Oma darüber gesprochen. Sie weiß ja auch, dass ich "irgendwas im Internet" mache, Ernährungsberaterin bin und und und. Aber manchmal braucht es Impulse von außen. Daher:

Liebe Daniela,
ich danke dir aus tiefstem Herzen für dein Buch, dein Interview bei bevegt und für deinen Einsatz für die Tiere. Du siehst: Wir erreichen viel! Sogar, dass eine 81jährige Dame ihre Gewohnheiten überdenkt. 💚


Danke für euch und Sonnengrüße von Herzen,
Claudi

Meine Blogs und mein Podcast sind werbefrei - ich verdiene damit kein Geld.
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Sonntag, 16. Juli 2017

Kochen mit dem besten Freund

Hallo ihr Lieben,

ich kann echt schlecht für mich allein kochen. Irgendwie schaffe ich es nicht Singleportionen zu bauen, siehe hier:


Ein Beitrag geteilt von Claudia Renner (@claudia.renner) am


Umso mehr feiere ich es, wenn ich mit Freunden kochen darf. Und zwar nicht so Potluck und jede(r) bringt was mit. Sondern echt gemeinsam in der Küche stehen. Vorher am besten nur Zutaten abstecken und dann geht's los. Inspiration pur und voneinander lernen!


Hab ich mit meiner Lieblings-Gastrosophin Martina Wastl leider erst einmal geschafft. :-(

Dafür kürzlich mit meinem besten Freund Mathias Leidgschwendner (der auch als Grafiker, Fotograf, Designer und Künstler an meiner Seite steht) gleich an zwei Abenden! YEAH! :-)

Hier sind wir zwei:



Und das is das was wir fabriziert haben...

Hauptspeise 1:

- Rucolasalat mit meinem Lieblingsdressing (Senf und Hafercuisine)
- Paprika aus dem Ofen
- Tomaten und Avocado roh
- Schwammerl mit Tamari aus dem Ofen
- Fenchel mit Orangensaft und weißem Balsamico aus dem Ofen
- Süßkartoffelcurry aus dem Topf


Nachspeise 1:

- Kuchen von Ümis Cafe
- Zweierlei Cheezecake von Happy Cheeze mit Blaubeeren
- Mein Wohlfühlgetränk


Hauptspeise 2:

- Gemüse auf Teig :-)

 ---> 300g Dinkelvollkornmehl mit 1 Packung Trockenhefe, Salz und warmen Wasser mischen. Auf Backpapier geben und gut 20 Minuten in den Umluft-Herd bei 175 Grad. Wenden. Nochmal rein. Warten bis die andere Seite hart ist.

Belegen mit:
- Passierten Tomaten
- Oliven
- Ananas
- Zucchini
- Tomaten
- Feto

Aus dem Herd nehmen (nach insg. ca. 45 Minuten) und Rucola drauf packen.


Es war ein laaaanger Abend und so gab es später noch ein Eis-Sandwich.

- Cookie aus Haferflocken (Rezept von Julia Lechner) mit Lein-Ei (Rezept von Sebastian Copien) und Dattelsirup.
- In der Mitte Bananen aus dem Mixer mit Reishi Latte und Vanille.


Ja dann mal viel Spaß beim Nachkochen/ Nachbauen ;-)

Danke für euch und Sonnengrüße von Herzen,
Claudi

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Dienstag, 11. Juli 2017

6 1/2 Jahre vegan

Hallo ihr Lieben,

meine Worte und Gedanken zum Thema Veganismus nach exakt 6 1/2 Jahren...

 

Ich sehe den Veganismus als Geschenk statt Zwang. Vom ersten Tag an. Da war keine Sekunde das Verlangen nach etwas tierischem Ursprungs.

Zum einen weil ich weiß wie ich Alternativen herstellen oder wo ich sie kaufen kann. Zum anderen ist es so, dass mir mein Ego nicht so wichtig ist wie das Wohlbefinden der Tiere, Erde und von anderen Menschen. 

Für mich ist der ethische Aspekt nämlich auch auf andere Menschen bezogen. Von den Tieren abgesehen. 

 

Ich sage mittlerweile: Ich ernähre mich "Vollwertig rein pflanzlich, mit einem geringen Anteil an verarbeiteten Produkten". 

Das lässt Raum für einen Brunch im so ham, Kuchen aus dem Rebella Bex, Doppelkekse aus dem Biomarkt, Max Pett Knusperbecher, Dürüm von Erbil und Donuts von Ümi. 

 

Aber ich habe keinerlei, absolut kein, Verlangen nach Produkten für die andere Lebewesen leiden mussten. In keinster Weise. Im Gegenteil! 

 

Meine Ernährung ist meine Tankstelle. Und ich habe keine keine Lust auf Krieg, Gewalt und Leid auf meinem Teller - und somit in meinem Körper. 

Die Kontrolle auf meinem Teller habe ich zu 100%. Die liegt einzig und allein bei mir. 

 

Danke Julia Lechner für unseren Austausch und unsere Freundschaft - die (mittlerweile) weit über den Veganismus hinaus geht. 

 

Danke für euch alle und Sonnengrüße von Herzen,
Claudi

 

Passend dazu...
"Louder than words" von "CarbonWorks" - der wunderbaren Musikgruppe von und mit Dr. Neal Barnard:

 





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Freitag, 7. Juli 2017

Podcast #012 - Meine liebsten Filme und Dokumentationen

Hallo ihr Lieben,

in dieser Folge des Podcasts über Ernährung und Yoga geht es um "Meine liebsten Filme und Dokumentationen". Selbstverständlich aus den Bereichen Ernährung und Yoga ;-)

 

 

Hier sind sie, teilweise mit Blogeinträgen verlinkt, sollte ich bereits darüber geschrieben haben.



Viel Spaß beim Anhören und Danke fürs Weiterempfehlen, Rezensionen, Abos und Sternchen auf iTunes. 💚







Danke für euch und Sonnengrüße von Herzen,
Claudi


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Sonntag, 2. Juli 2017

Podcast #011 - Ernährung und Yoga in der Partnerschaft

Hallo ihr Lieben,

"Ernährung und Yoga in der Partnerschaft" - dieses Thema beschäftigt mich aktuell sehr. "Warum dann nicht eine Podcast-Episode dazu aufnehmen?" hab ich mir gedacht!


Über meine Gefühle zu reden, ganz offen und ehrlich, das war ein Entschluss den ich gefasst habe und in der 11. Folge von "Friede Freude Süßkartoffel" so sehr umsetze, wie bisher noch nicht. Denn zu meiner Entscheidung stehe ich. Aber wie spreche ich über meine Freunde ohne sie beim Namen zu nennen aber gleichzeitig gebührend zu ehren? Da helfen Königinnen und Könige, Prinzessinnen und Prinzen.

Ja, meine Traumpaare haben "Decknamen" bekommen und ich lasse euch, liebe HörerInnen auf diese Weise an "Ernährung und Yoga in der Partnerschaft" teilhaben. Aus aktuellem Anlasse (ich bin ja Single) kann ich nämlich nicht mit einem Beispiel dienen. ;-)

Noch nie habe ich während des Aufnehmens einer Podcast-Folge so ein Gefühlswirrwarr erlebt, wie bei dieser. Von Lachanfällen, über Gänsehaut bis hin zu Quellwasser in den Augen zum Ende hin war alles dabei. Es wird also sehr spaßig aber gleichzeitig emotional und ich freue mich sehr, wenn ihr nun auf PLAY drückt.




Die Shownotes fallen klein aus mit diesen drei Blogeinträgen:
Ich will nen Veganer als Mann
Aus dem Herz
Musik für Julia von Corey

Mein Dank bezüglich meines neuen Logos geht direkt aus meinem Herzerl an Mathias Leidgschwendner.

Danke fürs Zuhören, Weiterempfehlen und für euch.

Sonnengrüße von Herzen,
Claudi

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